Der Deutsche Meister kommt zum Gastspiel nach Wasserburg

Svenja Brunckhorsttrifft mit dem TSV Wasserburg auf den amtierenden Deutschen Meister. Hörndl

Gleich zwei Heimspiele in Folge stehen für die Wasserburger Basketball-Damen in der Bundesliga auf dem Programm. Am Samstagabend ist der amtierende Deutsche Meister Herner TC zu Gast. Sprungball in der Badria-Halle ist um 19 Uhr.

Wasserburg– Wasserburg steht nach dem deutlichen Sieg gegen Marburg weiter auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit den Siegen in Marburg und gegen Göttingen haben die Damen vom Inn bewiesen, dass die Niederlage gegen Freiburg wohl nur ein Ausrutscher war – und dabei soll es auch bleiben.

Herne aktuell nur auf dem vierten Platz

Der Deutsche Meister der vergangenen Saison steht derzeit auf dem vierten Tabellenplatz, Wasserburg und Herne trennen lediglich vier Punkte. Insgesamt gab es für Herne elf Siege in 17 Spielen. Zuletzt mussten die Damen aus dem Pott eine deutliche 47:70-Niederlage gegen Keltern hinnehmen. Die Wochenenden davor gab es knappe Siege gegen Hannover und Heidelberg.

Nach dieser Niederlage werden die Damen aus Nordrhein-Westfalen hochmotiviert in die Partie gehen. Im Vergleich zum Hinspiel findet man zwei neue Spielerinnen in den Reihen Hernes. Rebecca Harris, die erst zwei Spiele für Herne absolviert hat und hier im Schnitt knapp 14 Punkte erzielte, sowie Angelika Stankiewicz, die schon fünf Spiele absolviert hat und dabei auf durchschnittlich knapp elf Punkte kam.

„Von Anfang an fokussiert spielen“

„Wir müssen gegen Herne von Anfang an fokussiert spielen und nicht wie gegen Marburg, wo wir aus dem ersten Viertel einen Zehn-Punkte-Rückstand aufholen mussten“, so Wasserburgs Trainerin Sidney Parsons. „Im Hinspiel haben wir lange gut gespielt und hatten lange eine komfortable Führung. Zum Ende hatten wir aber einige Unkonzentriertheiten und haben es dann unnötig spannend gemacht. Das wollen wir dieses Mal besser machen und 40 Minuten konzentriert spielen“, so Parsons weiter.

Nach diesem Wochenende gibt es erneut ein Heimspiel. Gegner dann werden die Lions aus Halle sein. Nun kommt aber erst einmal Herne und die Innstädterinnen können am Samstagabend ab 19 Uhr jede Unterstützung brauchen, um einen Sieg einzufahren. ms

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