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Mitteldistanz-Triathlon in St. Pölten

Der ungewöhnliche Weg vom Bundesliga-Ringer zum Triathleten

Andreas Goldammer und Gerhard Troch im Ziel ihres ersten Triathlon Wettkampfes in diesem Jahr.
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Andreas Goldammer und Gerhard Troch im Ziel ihres ersten Triathlon Wettkampfes in diesem Jahr.

Ein erstes Triathlon-Highlight nach über einem Jahr Wettkampfpause! Der Jubel war groß, speziell beim Vorzeige-Triathleten im Landkreis, dem Lehrer Gerhard Troch aus Mühldorf. Sein Mitstreiter Andreas Goldammer war früher Bundesliga-Ringer.

von Erwin Fladerer

Mühldorf  – Ein erstes Triathlon-Highlight nach über einem Jahr Wettkampfpause! Der Jubel war groß, speziell beim Vorzeige-Triathleten im Landkreis, dem Lehrer Gerhard Troch aus Mühldorf. Es durfte wieder geschwommen, geradelt und gelaufen werden, und das Mann gegen Mann und Frau gegen Frau. Der Veranstalter im österreichischen St. Pölten machte es mit einem speziellen Hygienekonzept möglich.

Troch zog in seinem 31. Triathlon Wettkampfjahr aber noch einen weiteren neuen Athleten aus dem Landkreis in seinen Bann. Andreas Goldammer hatte erst vor gut einem Jahr im Team des FTZ Mühldorf den Spaß an der Ausdauerkombination gewonnen. Vor fünf Jahren musste der IT-Unternehmensberater seine erste sportliche Passion als Oberliga und Bundesliga Ringer aufgeben.

Auch im Triathlon sehr ambitionierte Ziele

„Durch den Background im Leistungssport war mir schnell klar, dass ich auch im Triathlon sehr ambitionierte Ziele habe. Langfristig strebe ich eine Hawaii-Qualifikation in 2024 bis 2026 an. Ein relativ hohes Trainingspensum mit 12 bis 15 Stunden pro Woche habe ich schon im Hinblick auf St. Pölten angeschlagen“, sagt Goldammer.

Dass es dann mit dem ersten Wettkampf doch recht schnell ging, war schon ein wenig überraschend. Und der war nicht kürzer als 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen, die Mitteldistanz im Triathlonsport.

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Der große Sieger der St. Pölter Challenge hieß Frederic Funk, der alle Disziplinen in 3:44:49 Stunden absolvierte. Mehr noch: der Grassauer mit derzeitigem Wohnsitz Nürnberg ließ dabei so renommierte Athleten wie den mit Startnummer Eins ins Rennen gehenden Sebastian Kienle (9.), Michael Raelert (19.), Julian Erhardt (39.) und internationale Profis hinter sich. Auch bei den Frauen gab es durch die Bayreutherin Anne Haug in 4:20:17 Stunden eine bayerische Siegerin.

Zum Thema: Funk lässt Konkurrenz alt aussehen (Plus-Artikel)

Gerhard Troch in 4:49:07 Std. auf Platz 230 und Andreas Goldammer in sehr respektablen 5:07:36 Stunden. Auf Platz 411, beide FTZ Mühldorf Team Siebzehnrübl, behaupteten sich im Feld von über 1110 Finishern ausgezeichnet.

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