Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Nach Levke Brodersen und Sophie Perner

Der Kader füllt sich: Wasserburgs Basketball-Damen vermelden die dritte Weiterverpflichtung

Maria Perner bleibt beim TSV Wasserburg.
+
Maria Perner bleibt beim TSV Wasserburg.

Nach Levke Brodersen und Sophie Perner haben die Basketball-Damen des TSV Wasserburg nun die dritte Weiterverpflichtung für die kommende Saison bekanntgegeben.

Wasserburg – Nachdem mit Levke Brodersen und Sophie Perner schon zwei Spielerinnen den Basketball-Damen des TSV Wasserburg nach dem Bundesliga-Abstieg erhalten bleiben, kommt nun die dritte dazu. Mit Maria Perner, die in ihr zweites Jahr in Wasserburg gehen wird, stehen damit vier Spielerinnen – mit der neuverpflichteten Brittany Autry – offiziell fest. Wobei Wasserburgs Vorstand Bastian Wernthaler in seiner jüngsten Pressemitteilung auch die Spielerinnen Scholzgart und Schnack im Trainingsbetrieb erwähnt.

Talent früh entdeckt

Maria Perner fing, ebenso wie ihre Schwester Sophie, in Rosenheim an, Basketball zu spielen. Schon früh wurde man dort auf ihr Talent aufmerksam und so war es auch kein Wunder, dass sie auch schnell die Aufmerksamkeit der Landestrainer auf sich zog. Als 16-Jährige lief sie dann vergangenes Jahr erstmals für die U16-Nationalmannschaft auf. In diesem Jahr standen gleich zwei große Turniere auf der Agenda: Zuerst die U17-Weltmeisterschaft in Ungarn, kurz darauf die U16-Europameisterschaft in Portugal. „Für mich war es bei der WM ein großartiges Gefühl, gegen Länder aus der ganzen Welt zu spielen, wie zum Beispiel die USA, Mali oder Japan. Am Ende haben wir sogar den siebten Platz erreicht“, so Maria Perner.

„Bei der U16-EM habe ich dann eine ganze andere Rolle übernommen als bei der U17. Ich war eine Führungsspielerin und Spielmacherin. Der Trainer hat mir sehr viel Vertrauen geschenkt, was sich auch auf dem Spielfeld gezeigt hat. Es war eine ganz tolle Erfahrung, auch wenn wir am Ende nicht so abgeschnitten haben, wie wir es wollten“, so Maria Perner weiter.

Perner will Verantwortung übernehmen

Für die kommende Saison hat sich das Nachwuchstalent vorgenommen, auch bei den Wasserburger Damen mehr Verantwortung zu übernehmen. „Ich möchte das, was ich den Sommer über bei den Spielen gelernt habe, gleich mit anwenden und auch hier das Team in der 2. Liga so gut wie möglich unterstützen und Verantwortung übernehmen!“

In knapp zwei Wochen steht für den TSV Wasserburg bereits das Pokalspiel gegen Jahn München auf dem Plan. Das Team von Trainerin Rebecca Thoresen muss bis dahin noch weiter anwachsen.

ms

Kommentare