Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Trainer Lupomesky: „Ein großer Unterschied“

DEC Inzell holt 4:2-Auswärtssieg trotz Mini-Aufgebot in Geretsried

Manuel Rosenlechner traf für den DEC Inzell beim 4:2-Sieg beim ESC Geretsried doppelt.
+
Manuel Rosenlechner traf für den DEC Inzell beim 4:2-Sieg beim ESC Geretsried doppelt.

Mit nur 14 Feldspielern fuhren die Inzeller Eishockeyspieler zum Auswärtsspiel beim ESC Geretsried und siegten mit 4:2. Trainer Jiri Lupomesky lobte vor allem das Engagement seiner Mannschaft.

Geretsried - Ein hartes Stück Arbeit war das Spiel der Eishockey-Bezirksliga des DEC Inzell beim ESC Geretsried 1b. Mit einem Mini-Aufgebot von 14 Feldspielern gewannen die Inzeller mit 4:2. „Binnen drei Tagen war das ein großer Unterschied vom Personal her“, so DEC-Trainer Jiri Lupomesky. Noch beim 10:1-Sieg am Freitag gegen die River Rats beklagten die Gäste einen Rumpfkader von zwölf Akteuren. Diesmal waren es 19 Spieler.

„Die Mannschaft hat sich hervorragend geschlagen“

So gingen die Hausherren bereits nach vier Minuten durch Moritz Lauer in Führung, Manuel Rosenlechner gelang noch vor der ersten Pause das 1:1. David Stöberl und Manuel Rosenlechner sorgten für eine 3:1-Führung der Gäste. „Die Mannschaft hat sich hervorragend geschlagen und um jeden Millimeter auf dem Eis gekämpft“, freute sich Lupomesky über das Engagement der Mannschaft. Im letzten Drittel verkürzte Michael Berchtold auf 2:3, ehe es ein wenig kurios wurde.

Mehr Nachrichten aus dem Regionalsport finden Sie hier.

Die Gastgeber verlangten von den Schiedsrichtern, die Spieler beim DEC durchzuzählen. Sie waren der Meinung, dass Inzell mehr Spieler im Kader hatte, als auf dem Spielbericht erwähnt. Nach einem kurzen Zählappell löste sich alles in Wohlgefallen auf. In der Folge überstand Inzell eine Reihe brenzliger Situationen. Fünf Sekunden vor Spielende war es Thomas Plenk, der den 4:2-Erfolg sicherstellte.shu

Mehr zum Thema

Kommentare