BASKETBALL

DBBL: Lizenz für alle zwölf Teams

In durch die Corona-Problematik schwierigen Zeiten kann die 1.

DBBL (Damenbasketball-Bundesliga) mit äußerst positiven Nachrichten aufwarten. Nach Abschluss des Lizenzierungsverfahrens bezüglich der Spielbetriebsteilnahme an der 1. DBBL steht fest, dass Deutschlands Damenbasketball-Oberhaus in Sollstärke die kommende Saison angehen wird. Alle zwölf Vereine, die auch in der abgebrochenen Spielzeit 2019/20 an den Start gegangen waren, haben die Teilnahmelizenz bekommen und werden diese auch wahrnehmen. Einige Vereine haben die Lizenz zum Teil mit Auflagen zur Nachbesserung bis zum 30. Juni bekommen, die restlichen Clubs ohne weitere Beanstandung.

„Ich bin sehr froh, dass der deutsche Damenbasketball damit ein wichtiges Zeichen setzen konnte. In anderen Sportarten ist es alles andere als selbstverständlich, dass die Vereine, die zuletzt Erstliga-Zugehörigkeit hatten, auch in der kommenden Saison im Oberhaus spielen werden. Coronabedingt mussten die Liga und die Vereine schnell handeln, dabei haben sich alle Vereine aus der 1. Liga professionell auf die neue Situation eingestellt, Alternativen entwickelt und bodenständig geplant. Es freut mich sehr, dass wir diesbe züglich keine Baustellen zu vermelden haben“, erklärt DBBL-Geschäftsführer Claus-Arwed Lauprecht.

Damit spielen in der kommenden Saison folgende Teams in der 1. DBBL: SV Halle Lions, TH Wohnbau Angels Nördlingen, BG 74 Veilchen Ladies Göttingen, Giro Live Panthers Osnabrück, TV Hannover, USC Eisvögel Freiburg, Herner TC, Rutronik Stars Keltern, BC Pharmaserv Marburg, TV Saarlouis Royals und TSV 1880 Wasserburg. re

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