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Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

„Rollende Landstraße“

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

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In der 1. Bundesliga

Das letzte Heimspiel? Wasserburgs Basketball-Damen empfangen Halle

Sarah Mortensen und Wasserburgs Basketball-Damen empfangen am Sonntag Halle.
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Sarah Mortensen und Wasserburgs Basketball-Damen empfangen am Sonntag Halle.
  • VonManuela Scholzgart
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Wasserburgs muss drei Spiele gewinnen, Halle, der Gast vom Sonntag muss alle Spiele verlieren – nur dann hat der Basketball-Erstligist noch eine Chance auf den Klassenerhalt. Es ist aber zusätzlich noch eine Hürde zu meistern.

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball Damen bestreiten am Sonntagnachmittag um 16 Uhr vielleicht ihr letztes Heimspiel der Saison 2021/2022 in der Badria-Halle. Sie empfangen den Abstiegskonkurrenten aus Halle. Vielleicht das letzte Heimspiel deshalb, weil ja immer noch die minimale Möglichkeit auf die Teilnahme an der Play-off-Runde besteht.

Direkter Vergleich ist auch noch entscheidend

Halle steht derzeit auf dem zehnten Tabellenplatz, mit zehn Siegen aus 23 Spielen und damit drei Siege vor den Innstädterinnen, die ebenfalls so viele Spiele absolviert haben. Wenn die Wasserburgerinnen noch an den Halle Lions vorbeiziehen wollen brauchen sie sowohl am Sonntag einen Sieg (inklusive direkten Vergleich) und in den Spielen gegen Göttingen und gegen Hannover jeweils auch einen Sieg.

Im Hinspiel behielten damals die Hallenserinnen mit 82:66 die Oberhand. Für die Damen vom Inn bedeutet dies, dass sie am Sonntag mit mindestens 17 Punkten gewinnen müssen und zudem darauf hoffen müssen, dass Halle kein weiteres Spiel mehr gewinnt und sie alle verbleibenden Spielesiegreich gestalten, damit sie auf Tabellenplatz zehn vorrücken können.

Vier Spielerinnen punkteten zweistellig

Im Hinspiel waren es gleich vier Spielerinnen, die gegen die Wasserburger Basketball Damen zweistellig punkteten. Rachel Vanderwaal erzielte 17 Punkte, Laura Schinkel 15, Charlotte Kreuter 14 und Deeshyra Thomas 11 Zähler. Hinzukommen zu den vieren noch Babora Kasparkova mit 11,3 Punkten pro Partie und Eilidh Simpson mit durchschnittlich 10,8 Zählern.

„Für uns ist es ein Do-or-Die Spiel. Wenn wirklich vier Teams in die zweite Liga absteigen sollten, damit es wieder eine 12er-Liga ist, müssen wir am Sonntag gegen Halle mit mindestens 17 Punkten gewinnen, damit wir im direkten Vergleich gegen vorne liegen“, so Rebecca Thoresen im Hinblick auf das Spiel.

Konsequent verteidigen

„Leicht ist das natürlich nicht. Sich 17 Punkte herauszuarbeiten geht nur, wenn wir konsequent verteidigen, so wie wir es gegen Keltern vor knapp einer Woche gemacht haben. In der Offense müssen wir die gute Arbeit aus der Defense dann belohnen, uns offene Würfe kreieren und diese dann auch verwandeln. Doch Halle wird es uns nicht leicht machen. Sie wollen genauso in der ersten Liga bleiben wie wir. Dementsprechend wird es ein spannendes Spiel werden, bei dem wir jeden Unterstützung der Fans gebrauchen können, noch dazu weil es wohl das letzte Heimspiel sein wird“, so Thoresen weiter.

Zuschauer dürfen unter Berücksichtigung der 2G-Regel in die Halle, es gilt FFP2-Maskenpflicht am Sitzplatz.

Wer nicht in der Halle dabei sein kann, muss dennoch nicht auf das Spiel verzichten. Wie immer gibt es zum Spiel auch einen Live-Stream auf www.sporttotal.tv/basketball

Der WaBaKu zum Spiel kann auf www.basketball-wasserburg.de heruntergeladen werden.