Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Niederlage in München

Das Auf und Ab geht weiter: Warum das Vorhaben der ESV-Handballer gescheitert ist

Neuzugang Lukas Hofele findet immer besser in die Mannschaft.
+
Neuzugang Lukas Hofele findet immer besser in die Mannschaft.

Die Handballer des ESV Rosenheim hatten sich für ihr Bezirksoberliga-Auswärtsspiel in München viel vorgenommen und wollten beim Team aus dem Tabellenkeller Punkte mitnehmen. Es kam dann allerdings völlig anders.

München – Das war nix: Nach dem überraschenden Punktgewinn gegen den TSV Sauerlach wollten die Bezirksoberliga-Handballer des ESV Rosenheim den Schwung auch für das Auswärtsspiel beim SV München Laim mitnehmen und gegen das Team aus dem Tabellenkeller die nächsten zwei Punkte einfahren. Allerdings wurde aus dem Vorhaben nichts und die Rosenheimer reisten mit einer Niederlage im Gepäck nach Hause. Am Ende stand es 28:32 (Halbzeitstand 14:15) aus ESV-Sicht.

Drei-Tore-Vorsprung nicht behalten

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Die ersten Minuten war es ein munteres Tore schießen. Nach fünf Spielminuten stand es 4:4, und dieser enge Spielstand änderte sich auch bis zur 15. Minute nicht. Im Angriff erspielte sich Rosenheim durch schön herausgespielte Kombinationen die Tore, im Gegenzug kassierte man aber meistens auch gleich wieder das Gegentor. Zwar zwang man den Gegner oft ins Zeitspiel, musste aber dann doch durch Abstimmungsprobleme in der Abwehr den Treffer hinnehmen. Mitte der ersten Hälfte warfen die Rosenheimer Handballer einen Drei-Tore-Vorsprung heraus (8:11), konnten sich jedoch nicht weiter absetzen. Durch technische Fehler und Fehlpässe brachte man den Gegner wieder zurück ins Spiel und so kassierte man innerhalb von vier Minuten drei Gegentore und das Spiel war wieder völlig offen. Nach einer Auszeit erspielte sich die Heimmannschaft einen Zwei-Tore-Vorsprung, die Rosenheimer schafften fünf Sekunden vor der Halbzeitsirene noch das 14:15.

Bis zur 50. Minute ein Spiel auf Augenhöhe

Auch in der zweiten Halbzeit konnte sich zunächst keine der beiden Mannschaften absetzen, und so wurde es bis zur 50. Minute ein Spiel auf Augenhöhe (24:24). Danach stellte sich die Mannschaft des SV München Laim besser auf den Gast ein und spielte etwas defensiver in der Abwehr. Diese Umstellung konnte die Helmich-Truppe nicht nutzen und machte in der entscheidenden Phase des Spiels im Angriff zu leichte Fehler. Zusätzlich musste man in der Defensive drei einfach Gegentreffer hinnehmen, sodass sich Laim fünf Minuten vor Spielende entscheidend auf 28:25 absetzte. Auch eine Rosenheimer Auszeit und eine offensivere Abwehr brachte nicht mehr den erhofften Umschwung. Zwar kämpfte man sich noch einmal auf 27:29 heran, aber die Münchner waren in den Schlussminuten clever genug und gewannen somit verdient mit 32:28.

Heimspiel gegen Mitaufsteiger

Am Sonntag um 17.30 Uhr geht es schon wieder weiter. Dann trifft der ESV in der Gaborhalle auf den TSV Milbertshofen. Als Mitaufsteiger kann Milbertshofen – wie die Rosenheimer auch – bereits beachtliche Saisonergebnisse aufweisen. Gegen den Tabellenvierten braucht es wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung, um die Punkte in Rosenheim zu behalten.

Für den ESV spielten: Fabian Zimmer und Sebastian Maier im Tor, Dennis Stierle (3 Tore), Jakob Sandbichler (1), Sören Rasche (2), Kai Hoffmann (2), Ingo Riebel (8), Daniel Gattung (1), Lukas Hofele (1), Jonas Meyrl (3), Daniel Heid (1), Johannes Maier (3), Konrad Kupferschmied (1), Alexander Volmering (2), Denis Telalovic.

re

Mehr zum Thema

Kommentare