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Mühldorfs Volleyballer lösen Ticket für Südbayerische

D-Jugend wird Dritter bei der oberbayerischen Meisterschaft

Auch der Schirmherr der Veranstaltung, Jugendreferent Gottfried Kirmeier, freute sich mit den jungen TSV-Volleyballern über die Bronzemedaille. Stehend von links: Trainer Stefan Bartsch, Anderl Mück, Luca Piloty, Lukas John, Leon Wapler, Jugendreferent Gottfried Kirmeier. Kniend von links: Philipp Lange, Lukas Thomas, Fabian Bartsch und Johannes Reichenspurner. Foto re
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Auch der Schirmherr der Veranstaltung, Jugendreferent Gottfried Kirmeier, freute sich mit den jungen TSV-Volleyballern über die Bronzemedaille. Stehend von links: Trainer Stefan Bartsch, Anderl Mück, Luca Piloty, Lukas John, Leon Wapler, Jugendreferent Gottfried Kirmeier. Kniend von links: Philipp Lange, Lukas Thomas, Fabian Bartsch und Johannes Reichenspurner. Foto re

Ein hervorragendes Ergebnis erzielten die zwölf- bis 13-jährigen Jungs des TSV 1860 Mühldorf bei den oberbayerischen Meisterschaften in eigener Halle. Sie erreichten den dritten Platz und qualifizierten sich damit für die südbayerischen Meisterschaften in drei Wochen.

Gleich zu Beginn des Turniers hatten es die Innstädter mit dem Nachwuchs des Zweitligisten TSV Grafing zu tun. Die Jungs von Trainer Stefan Bartsch starteten souverän mit einem 25:11, doch im zweiten Satz hatte man wohl Angst vor dem Sieg und hechelte lange einem Rückstand hinterher. Erst eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung beim Stand von 24:24 für die Mühldorfer sowie ein Servicewinner von Fabian Bartsch bescherten den 2:0-Auftakterfolg.

Im zweiten Spiel gegen alte Bekannte aus Kolbermoor, die man bereits in der Punkterunde zweimal besiegen konnte, ließen die TSV-Jungs nichts anbrennen. Trotz großer Nervosität vor heimischem Publikum siegte man klar mit 2:0 (25:15, 25:19). Im abschließenden Samstagsspiel gegen den SSV Schrobenhausen bekamen alle Spieler Einsatzzeiten. Anderl Mück, Luca Piloty, Lukas Thomas und Johannes Reichenspurner empfahlen sich beim klaren 2:0 (25:10/25:5) als Alternativen.

Nach diesen drei Siegen ging es am Sonntag im Duell gegen den Bundesliganachwuchs des TSV Unterhaching um den direkten Einzug ins Halbfinale. Die Heimmannschaft startete mit konsequentem Stellungsspiel (25:21). Dann aber wurden die Gäste zunehmend sicherer, im gleichen Umfang bauten die Mühldorfer ab. So war der Verlust der beiden folgenden Sätze (17:25/ 11:15) verdient.

Über die Hoffnungsrunde nutzten die Mühldorfer nun die Chance auf den Einzug ins Halbfinale. Zwar trafen die Mühldorfer auf Angstgegner SV Inning (drei Niederlagen im letzten Jahr), doch nach einem nervösen ersten Satz (17:25) glänzten vor allem Lukas John und Philipp Lange mit einer sicheren Annahme. Mit 25:14 profitierte man von den vielen Eigenfehlern der Inninger in diesem Satz. Der Entscheidungssatz war ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem feinstes Jugendvolleyball zu sehen war. Schließlich beendete Leon Wapler mit einem sehenswerten Angriffslob das Spiel mit 15:13 zugunsten der TSVler.

Das Erreichen des Halbfinales war gleichbedeutend mit der Qualifikation zur nächsten Meisterschaftsrunde. Gegen den Favoriten aus Fürstenfeldbruck siegten die nun hochmotivierten Mühldorfer im ersten Satz mit 25:22. In Satz zwei und drei steigerten sich die Gäste allerdings und man war nicht mehr in der Lage zuzulegen (21:25/11:15), so dass man sich mit dem Spiel um Platz drei zufrieden geben musste.

Hier war wieder Unterhaching der Gegner. Die Innstädter hatten sich nun besser auf das Spiel des Münchener Vorstadtvereins eingestellt, übten mit ihren Angriffen mehr Druck aus und zwangen damit den Gegner zu Fehlern. Auch wenn die Sätze mit 25:22 und 25:23 denkbar knapp endeten, war der dritte Platz für den Gastgeber doch hoch verdient. re

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