Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


WINTERBETRIEB IST ZU ENDE

Covid-freie Zone während der „Eiszeit“ in der Inzeller Max-Aicher-Arena

In der Max-Aicher-Arena ruht nun der Sportbetrieb, dafür stehen Sanierungen auf dem Programm.
+
In der Max-Aicher-Arena ruht nun der Sportbetrieb, dafür stehen Sanierungen auf dem Programm.

Die Inzeller Max-Aicher-Arena hat ihren Winterbetrieb nun beendet. Für die Eisschnellläufer ist die Saison im Chiemgau damit beendet. Die Verantwortlichen der Arena bilanzieren keine einzige Infektion im Bereich der Arena während des Betriebs. Absagen machten hingegen zu schaffen.

Inzell– Mit einem nationalen Wettkampf ist am Wochenende die „Eiszeit“ in diesem Winter in der Inzeller Max-Aicher-Arena zu Ende gegangen. Diese Saison ist ganz im Zeichen der Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie gestanden. „Wir sind eigentlich ganz gut durchgekommen.

Es hat keine einzige Infektion mit Covid19 in unserem Bereich gegeben“, so Stadionchef Hubert Kreutz. Ab November hieß es auch für den Bereich der Arena „Lockdown.“ „Es ist alles vorgegeben gewesen und es ist von uns so geregelt worden“, so Kreutz weiter.

Gäste aus den Niederlanden fehlten

Verzichten mussten die Inzeller in den vergangenen Monaten vor allem auf das ausländische Publikum, so haben im November traditionell hunderte von Gästen aus den Niederlanden gefehlt. Auch der Publikumslauf wurde ab November eingestellt. Diesmal kamen auch nicht alle ausländischen Teams zum Training nach Inzell.

Deutsche Meisterschaften abgesagt

Nachdem sich ab Dezember auch das Ende der Saison für die Eishockeymannschaft des DEC Inzell abzeichnete, wurde das Eishockeyfeld abgetaut. Abgesagt wurden von der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) die deutschen Meisterschaften im Januar.

Aktuelle Artikel zur Corona-Pandemie finden Sie auf unserer OVB-Themenseite.

Alle anderen nationalen Wettkämpfe konnten unter strikter Einhaltung des Hygienekonzeptes durchgeführt werden. Zum Glück durften die Berufs- und Kadersportler an allen Rennen und Trainingsmaßnahmen teilnehmen. Nur für die ganz jungen Eisschnellläufer war der Sport auf der 400-Meter-Bahn verboten.

Erfolge durch die Sportler

Sportlich ist es für die Inzeller Sportler bestens gelaufen. So hatten sich Joel Dufter, Katja Franzen und Leia Behlau für die Europameisterschaft in Heerenveen qualifiziert. Joel Dufter gewann dabei Bronze im Sprint-Mehrkampf. Dufter, Franzen und die beiden Nachwuchs-Eisschnellläuferinnen Josephine Heimerl und Anna Ostlender lösten das Ticket für die beiden Weltcups und der Weltmeisterschaft, die ebenfalls in den Niederlanden über die Bühne gingen. Weiterentwickelt haben sich laut Kreutz aber auch die jüngeren Inzeller Sportler, die gleich mehrmals ihre persönlichen Bestzeiten verbesserten.

Bis zum Sommereis ab 17. Juli stehen in der Max-Aicher-Arena nun Sanierungsmaßnahmen der 400-Meter-Bahn und des Eishockeyfeldes bevor. Veranschlagt sind dafür 1,5 Millionen Euro. (shu)

Mehr zum Thema

Kommentare