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Verdiente 0:3-Heimniederlage

Burghausens Trainer Haas: „Wir sind keine Spitzenmannschaft“

Robin Ungerath im Duell mit Heimstetten Abwehrspieler Mwarome.
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Robin Ungerath im Duell mit Heimstetten Abwehrspieler Mwarome.
  • VonMichael Buchholz
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Wieder hat der SV Wacker Burghausen den Sprung nach oben in der Tabelle der Fußball-Regionalliga Bayern verpasst. Das 0:3 vor heimischer Kulisse war ein herber Rückschlag und veranlasste Trainer Leo Haas zu der Feststellung, dass sein Team noch längst keine Spitzenmannschaft sei.

Burghausen – „Wir haben vieles vermissen lassen, Heimstetten war wesentlich griffiger und konzentrierter und dann verliert man halt so ein Spiel“, kommentierte Burghausens Trainer Leo Haas die überraschende 0:3-Niederlage in der Fußball-Regionalliga Bayern gegen den SV Heimstetten, der nicht nur körperlich, sondern auch mental frischer wirkte und so letztlich verdient die Punkte einsackte.

Beste Chancen durch Ungerath und Helmbrecht

Burghausen im ersten Abschnitt noch durchaus dominant, aber zunächst gänzlich ohne richtigen Zug nach vorne, anders die Elf von Trainer Christoph Schmitt, die in der 22. Minute in Front ging, als sich Ensar Skrijelj den Ball selbst vorlegte und dann an Markus Schöller vorbei ins Tor spitzelte. Wacker in der Folge mit mehr Tordrang, doch Keeper Maxi Riedmüller lenkte einen Kopfball von Robin Ungerath nach Flanke von Kevin Hingerl zur Ecke (24.). In der 32. Minute war es wieder Hingerl, der die Kugel ins Zentrum brachte, doch Nicholas Helmbrecht verfehlt per Hackentrick den Ausgleichstreffer ganz knapp.

Gäste stark in der Abwehr und effizient im Sturn

Allerdings leisteten sich die Hausherren nach der Pause einen Abwehrschnitzer, denn nach Flanke von Lukas Riglewski war Skrijelj bei seinem Kopfball zum 2:0 eher allein auf weiter Flur (53.). Als dann Riglewski nach einem weiten Ball und einem schönen Querpass gegen die aufgerückte Wacker-Defensive den dritten Treffer nachlegte, war die Messe gelesen (68.) und der erste SVH-Sieg der Vereinsgeschichte gegen Burghausen perfekt. Insgesamt genügten Heimstetten eine konzentrierte Abwehrleistung und eine gute Abschlussquote, um den fünften Saisonsieg perfekt zu machen. „Ich habe immer gesagt, dass wir keine Spitzenmannschaft sind, da wurde viel zu viel hineininterpretiert“, ordnete Hass das Ergebnis ein.

SV Wacker Burghausen: Schöller – Scheidl (ab 46. Bachschmid), Walter (ab 46. Spanoudakis), Mazagg, Moser (ab 46. Läubli) – Helmbrecht, Hingerl, Reiter, Agbaje (ab 55. Maier) – Leipold (ab 55. Ammari), Ungerath.

Schiedsrichter: Grimmeißen (SpVgg Löpsingen).

Zuschauer: 680.

Tore: 0:1 Skrijelj (22.), 0:2 Skrijelj (53.), 0:3 Riglewski (68.).

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