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Sportbund-Trainer hat sieben Zähler aus den nächsten vier Spielen auf dem Zettel - Am Sonntag Gastspiel in Schwabmünchen

Burghartswiesers Ziel: 30 Punkte bis zum Vorrundenende

SBR-Trainer Manfred Burghartswieser erwartet einen heißen Tanz.  Foto  Ziegler
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SBR-Trainer Manfred Burghartswieser erwartet einen heißen Tanz. Foto Ziegler

Vier Spiele haben die Fußballer des SB/DJK Rosenheim noch zu bestreiten, dann ist für sie die Vorrunde in der Bayernliga Süd bereits wieder abgeschlossen. Mit aktuell 23 Punkten nehmen die Sportbündler derzeit den fünften Rang in der Tabelle ein und in den restlichen vier Begegnungen gilt es, sich eine gute Ausgangsbasis für die Rückserie zu verschaffen. "Wir wollen die 30-Punkte-Marke bis dahin anstreben", formuliert SBR-Coach Manfred Burghartswieser seine Zielsetzung, die eine Ausbeute von sieben Zählern aus diesen vier Partien bedeutet. Die erste Gelegenheit dazu besteht am Sonntag, wenn die Rosenheimer um 15 Uhr beim TSV Schwabmünchen gastieren.

Burghartswieser erwartet dabei einen heißen Tanz: "Wir werden uns auf einen harten Kampf einstellen müssen. Schwabmünchen hat eine Mannschaft, in der etliche Spieler schon höherklassig aktiv waren." Der Rosenheimer Trainer spricht dabei eine ganze Achse an, angefangen von Torwart Sebastian Steidle, den Abwehrspielern Marian Dischl und Michael Zerle, den Mittelfeldakteuren Michael Fischer und Mario Schmidt sowie den Angreifern Andreas Rucht, Manuel Müller und Joachim Frey. Bei ihnen stehen unter anderem der FC Memmingen, FC Augsburg oder auch der SSV Ulm 1846 im sportlichen Lebenslauf.

Aktuell rangiert Schwabmünchen auf dem neunten Platz im Klassement und weist mit sechs Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf. Auch die Heimbilanz (3-1-3) ist pari, wobei hier vor allem die bärenstarken Resultate gegen Wacker Burghausen 2 (1:0) und den SV Schalding-Heining (2:0) herausragen - der SBR ist also gewarnt!

Allerdings sollten die Rosenheimer nicht mehr Konzentration als nötig auf den Gegner sondern mehr auf die eigene Leistung legen - und da kann man die Reise nach den beiden jüngsten Siegen durchaus mit Selbstvertrauen antreten. "Ich rechne mir absolut etwas aus", sagt Burghartswieser, "wir müssen unsere gewohnte Leistung abrufen und möglichst fehlerfrei bleiben - dann können wir einen Dreier holen".

Für den Rosenheimer Trainer ist es "völlig egal, ob wir auswärts oder daheim antreten", dies belegen auch die Zahlen: Mit drei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen in der Fremde hat man eine positive Bilanz vorzuweisen. Unter den Siegen waren auch durchaus beeindruckende wie in Regensburg und Sonthofen, als man lange Serien der Gastgeber durchbrach.

Was Burghartswieser noch positiv stimmt: Er kann aus dem Vollen schöpfen, hat alle Mann an Bord, die im Herbst einsatzfähig sind. Frisch motiviert dürfte vor allem Offensivkraft Matthias Linnemann sein: Der Sommer-Neuzugang ist jüngst Vater eines Sohnes geworden - noch drei Punkte morgen in Schwabmünchen, dann hätte er eine perfekte Woche erlebt. tn

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