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Die 2. Bundesliga winkt wieder

Die Obinger Luftgewehrschützinnen hinten von links: Nadine Ungerank, Sophie Gerg, Wasti Westner (Trainer), Regina Westner; vorne: Melanie Namberger, Diana Ober. Nicht auf dem Bild sind Johanna Irlinger, Lisa Ungerank und Markus Bauhofer.

Obing – Aufstiegskampf oder Ringeschnitt – Covid-19 hat auch die Sportschützen lahmgelegt.

Wer in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga gegen einander antritt, sollte eigentlich im Aufstiegskampf Anfang April in der Schießanlage in Hochbrück ausgemacht werden. Aufgrund der Corona- Krise wurden aber auch diese sportlichen Wettkämpfe auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. „Die Ungewissheit, wie es in der kommenden Saison weitergeht, beschäftigt die Mannschaft natürlich“, sagt Melanie Namberger. An den letzten beiden Wettkampftagen in Lampoding und Lengdorf haben sich die Obinger mit der Besetzung Nadine Ungerank, Regina Westner, Sophie Gerg, Melanie Namberger und Diana Ober die Bayernligameisterschaft gesichert. Gemeinsam mit den Mannschaftskollegen Sophie Gerg, Johanna Irlinger, Lisa Ungerank und Markus Bauhofer haben sie sich nach 14 Rundenwettkämpfen mit deutlichem Vorsprung vor den zweitplatzierten Bergschützen Voglarn I, die Tabellenführung in der Bayernliga Süd Ost erkämpft und damit das Ticket für die Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga gelöst. Für die Obinger wäre es nach dem einjährigen Gastspiel in der zweithöchsten Klasse 2018, der direkte Wiederaufstieg nach einer souveränen Bayernligasaison.

Einer möglichen Rückkehr in die zweithöchste Sportschützenklasse sehen sie mit Zuversicht und Vorfreude entgegen. Auf die kommende Saison bereiten sich die Obinger wie immer individuell mit Schieß- und teils auch mit Mentaltraining vor. Gemeinsame Trainingseinheiten zur Vorbereitung auf die Relegation sind derzeit nicht möglich, genauso wie ein Trainingslager für das Projekt Wiederaufstieg. Möglich wäre auch, dass der Aufstieg über den Ringdurchschnitt der Rundenwettkämpfe geht. Dann wäre Obing der Aufstieg nicht mehr zu nehmen.

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