Bronze für den Volleyball-Nachwuchs

Dritter Platz: Kilian Nennhuber, Fritz Vähning, Jakob Gilles, Julian Fröstl, James Feuchtgruber und Lukas Zusann (von links). re
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Dritter Platz: Kilian Nennhuber, Fritz Vähning, Jakob Gilles, Julian Fröstl, James Feuchtgruber und Lukas Zusann (von links). re

Bei den oberbayerischen Meisterschaften der U13 (Jahrgang 2004 und jünger) landeten die Jungen des TSV Mühldorf auf dem dritten Platz. Als Meister der Chiemgaurunde überzeugten die Mühldorfer schon in der Gruppenphase mit zwei Siegen über den SF Harteck 2 und den TSV Vaterstetten.

Somit erreichten sie als Gruppenerster direkt die Zwischenrunde um die Plätze eins bis acht.

Hier stand ihnen mit dem SF Harteck 1 ein unangenehmer Konkurrent gegenüber. Im letzten Jahr unterlagen die TSV-Volleyballer noch den Münchnern, doch dieses Jahr kauften die Jungs um den stark spielenden Kapitän Kilian Nennhuber ihren Widersachern gleich im ersten Satz den Schneid ab. Schnell führten sie mit 8:2 und gaben diese Führung bis zum 25:12 nicht mehr aus der Hand. Im zweiten Satz ging es deutlich enger zu. Bis zum 14:14 hielt der Gegner mit, doch dann gaben die Innstädter nochmal Gas und siegten sicher mit 25:18.

Das Halbfinale gegen den TSV Grafing verlief dann sehr einseitig. In beiden Sätzen konnten die Mühldorfer noch bis zum 5:5 mithalten, dann übernahmen die Grafinger das Spiel. Den druckvollen und platzierten Aufschlägen des Gegners folgten ungenaue Annahmen auf Seiten der Mühldorfer und so konnten sie auch im Angriff nicht genügend Druck machen. Das nutzten die Münchner Vorstädter eiskalt aus und siegten verdient mit 2:0 (25:6, 25:15). Im Spiel um Platz drei ließen die Mühldorfer ihren Widersachern vom MTV München mit 25:11 und 25:11 keine Chance. Oberbayerischer Meister wurde der TSV Grafing, der den Gastgeber aus Holzkirchen klar mit 25:14 und 25:14 besiegte.

„Die Jungs haben ihre Sache wirklich sehr gut gemacht. Wenn wir nicht schon im Halbfinale auf Grafing gestoßen wären, wäre vielleicht sogar der zweite Platz möglich gewesen. Die Grafinger sind eine Klasse für sich“, fasste Trainer Joachim Tille das Turnier zusammen.

„Die jüngeren Spieler Lukas Zusann, Fritz Vähning und James Feuchtgruber konnten zudem an den beiden Tagen Spielerfahrung sammeln, was ihnen sicher für das nächste Wochenende zu Gute kommen wird, denn dann müssen sie bei der U 12 ihren Mann stehen.“ re

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