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Am Ende wurde es dramatisch

Bittere Niederlage in letzter Sekunde: SBR-Basketballer unterliegen Bayern mit 69:70

Maxi Perner (links) erzielte für den SBR sechs Punkte.
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Maxi Perner (links) erzielte für den SBR sechs Punkte.

Zweimal verpassten die Rosenheimer Basketballer in den letzten 40 Sekunden einen Korberfolg. Die Gäste vom FC Bayern München III machten es besser. Den Sieg holten sie sich an der Freiwurflinie.

Rosenheim – Wie aus einem Befreiungsschlag am Ende doch noch ein Rückschlag werden kann, mussten die Regionalliga-Basketballer des SB Rosenheim bei ihrem Heimspiel gegen Bayern München III erfahren: Nachdem die deutlich verbesserten Spartans im letzten Spielabschnitt schon fast auf der Siegerstraße gewesen waren, verloren Sie die Partie praktisch in letzter Sekunde doch noch äußerst unglücklich mit 69:70.

Ehemaliger Jugendnationalspieler wieder beim SBR

Zunächst durften sich die Basketballfans in der Gaborhalle aber über eine überraschende Rückkehr freuen: Sebastian Schmitt, ehemaliger Jugendnationalspieler und Rosenheimer Eigengewächs, trug erstmals seit 2013 wieder das Trikot des SBR. Der Pointguard ist nach seiner Profikarriere, in der er neben Bremerhaven, Ehringen und Heidelberg auch bei den Bayern aktiv war, in seine Heimatstadt zurückgekehrt.

Gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber bewies Schmitt gleich in seiner ersten Partie, dass er für die angeschlagenen Rosenheimer die lang erhoffte Verstärkung sein kann: Zwar gab es nach der kurzen Trainingszeit mit dem Team logischer Weise noch ein paar Ungereimtheiten im Zusammenspiel, insgesamt brachte Schmitt mit seiner Erfahrung dem Rosenheimer Spiel aber deutlich mehr Stabilität, die in den Anfangspartien schmerzlich vermisst wurde.

SBR-Kapitän Jguwon Hogges unverwüstlich

So konnten die Rosenheimer nach erneut wackeligem Beginn einen Sieben-Punkte-Rückstand wettmachen und die Partie bis zum Ende des ersten Viertels (14:14) ausgeglichen gestalten. Vor allem dank 21 Zählern vom unverwüstlichen SBR-Kapitän Jguwon Hogges stand es zur Halbzeit 38:37 und nach dem 3. Viertel erspielten sich die Gastgeber einen hauchdünnen 54:51-Vorsprung. Diesen konnten Sie bis Mitte des letzten Spielabschnitts sogar auf neun Zähler ausbauen und nährten so bei den Zuschauern die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg.

Bayern kämpften sich Punkt um Punkt zurück

Dann wurde es aber dramatisch in der Gaborhalle – die Bayern kämpften sich so Punkt um Punkt zurück in die Partie, ehe es in der letzten Minute zum Showdown kam: Vierzig Sekunden vor Schluss erzielt Bayern den Ausgleich und darf nach einem verfehlten Dreier von Stephan Hlatky an die Freiwurflinie. Vucetic verwandelt einen Wurf zur Ein-Punkt-Führung der Münchner.

Wurfversuch verfehlte knapp das Ziel

SBR-Coach Mulalich nimmt die Auszeit und Rosenheim erhält so drei Sekunden vor dem Ende Einwurf an der Mittellinie. Der Ball geht zu Jguwon Hogges, der versucht, gegen mehrere Bayern den Weg zum Korb zu finden – sein Wurfversuch verfehlt aber das Ziel und somit war die bittere 69:70-Niederlage für die Spartans besiegelt.

Unmittelbar nach dem Spiel war der Frust natürlich groß bei den Spartans.

Für den SB Rosenheim spielten Weymar (3 Punkte), Hogges (34), Schiefer, Laubert, Perner (6), Bosnakis (13), Shigut (4), Weigel (2), Hlatky, Kromah (2), Schulezko (2) und Schmitt (3).

aia

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