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Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

„Rollende Landstraße“

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim wird es kein Terminal der „Rollenden Landstraße“ geben. In einem Brief an …
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Siege mit sehenswerten Würfen

Bilanz von 4:1-Siegen: Aiblinger-Judoka Patrick Weisser ist in der 1. Bundesliga angekommen

Patrick Weisser jubelt, sein Gegner liegt am Boden – dieses Bild sieht man mittlerweile in der 1. Judo-Bundesliga.
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Patrick Weisser jubelt, sein Gegner liegt am Boden – dieses Bild sieht man mittlerweile in der 1. Judo-Bundesliga.

Eigentlich kämpft Patrick Weisser für den TuS Bad Aibling, aufgrund seines Zweistartrechts geht er aber auch für den TSV Abensberg in der 1. Bundesliga an den Start und überzeugt dort mit guten Leistungen.

AbensbergPatrick Weisser vom TuS Bad Aibling kämpft im Rahmen seines Zweitstartrechts für den TSV Abensberg in der 1. Judo-Bundesliga. Der 20-Jährige geht für den Rekordmeister und Titelverteidiger im Limit bis 66 kg an den Start. „Ich muss schon sehr aufs Gewicht achten“, so der in München lebende und am Bundesstützpunkt Großhadern trainierende Athlet, „aber es lohnt sich und macht Spaß“.

Einsatz in vier von fünf Kampftagen

Weisser wurde bis jetzt an vier von fünf Kampftagen, die immer von einer Siebener-Mannschaft in zwei Durchgängen und der Möglichkeit zu wechseln ausgekämpft werden, eingesetzt. In der ersten Begegnung gegen den TV Erlangen holte er einen Sieg bei einer Niederlage am zweiten Kampftag gegen Esslingen. Am dritten Kampftag musste er wegen eines Starts beim internationalen Turnier in Dubrovnik, Kroatien passen. In der vierten Runde konnte er gegen Offenbach wieder einen Sieg beisteuern.

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Am fünften Kampftag durfte er beim Heimkampf gegen die TSG Backnang erstmals beide Kämpfe bestreiten und gewann auch diese zwei Begegnungen gegen Valentin Hofgärtner und den Ungarn Csanád Feczkó vorzeitig und mit sehenswerten Würfen. Damit konnte er seine Bilanz auf vier Siege bei einer Niederlage ausbauen – eine tolle Zwischenbilanz in seinem ersten Jahr in der höchsten nationalen Liga. Die Trainer Radu Ivan und Sebastian Seidl setzen auch weiterhin auf ihn.

„Unser Team ist super“

Weisser: „Ich freue mich riesig, zuletzt der Mannschaft mit zwei Siegen geholfen zu haben. Unser Team ist super, vom Rookie wie mir bis zu unseren zwei Olympiasiegern Lasha Shavdatuashvili aus Georgien und dem Tschechen Lukas Krpalek und anderen Hochkarätern, wie dem dem Niederländer Roy Meyer, dem Schweden Marcus Nyman und anderen haben wir eine tolle Mischung in der Mannschaft. Ich kann mir von diesen Größen einiges abschauen und auch die nationalen und internationalen Gegner in der Bundesliga, gegen die ich kämpfen darf, sind klasse.“ Der TSV Abensberg ist mit fünf Siegen aus fünf Partien Tabellenführer in der Gruppe Süd.re

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