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Bezirksligist seit neun Spielen ohne Sieg

Bad Endorf in höchster Abstiegsnot: „Wir wissen alle, dass es schwer wird“

Bilder vom Spiel zwischen dem TSV Bad Endorf und dem TSV Siegsdorf.
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Konnte wegen einer Verletzung zuletzt nicht spielen: Bad Endorfs Keeper Tobias Pappenberger.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Seit neun Spielen ist der TSV Bad Endorf sieglos, am Samstag wartet auf den Bezirksligisten ein Sechs-Punkte-Spiel. Dann gastiert der SV Westerndorf mit Ex-Trainer Franz Pritzl zum Kellerduell im Kurort. beinschuss.de sprach vor dem Abstiegskrimi mit TSV-Coach Nico Schmidmayer über den Abstiegskampf und was ihn optimistisch stimmt.

Bad Endorf - Drei Niederlagen und ein Remis: so lautet die Bilanz des TSV Bad Endorf aus vier Spielen in diesem Jahr. Insgesamt wartet der Bezirksligist seit nunmehr neun Spielen auf den sechsten Saisonsieg. „Wir hatten mit Moosinning und Freilassing zwei schwere Gegner zum Jahresauftakt“, sagt Bad Endorfs Cheftrainer Nico Schmidmayer, der den Verein im Winter nach dem Rücktritt von Franz Pritzl übernahm.

Nach Niederlage gegen Siegsdorf: „Die Enttäuschung war groß.“

Mit 17 Punkten belegt der TSV einen direkten Abstiegsplatz und befindet sich damit in höchster Abstiegsnot. „Gegegn Reichertsheim haben wir 45 Minuten in Unterzahl gespielt und trotzdem einen Punkt geholt. Gegen Siegsdorf vor zwei Wochen haben wir dann aber verdient verloren“, so der Cheftrainer im Gespräch mit beinschuss.de weiter.

Ausgerechnet Siegsdorf war ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf, umso bitterer war die Niederlage. „Die Stimmung ist deshalb natürlich in der Mannschaft nicht optimal und die Enttäuschung war groß“, sagt Schmidmayer.

Angesprochen auf die Gründe für die sportliche Talfahrt zuletzt, weist der Cheftrainer auf die personelle Situation an. „Wir hängen das nicht an die große Glocke. Aber wir haben mit vielen Verletzten zu kämpfen und uns fehlen wichtige Schlüsselspieler. Aber ich arbeite mit dem, was mir zur Verfügung steht.“ Vor allem das Fehlen von Stammtorwart Tobias Pappenberger machte sich beim Bezirksligisten bemerkbar.

Endorfs Trainer Schmidmayer: „Es waren gute Ansätze zu erkennen.“

Der Rückstand auf einen Abstiegs-Relegationsplatz beträgt aktuell fünf Punkte, zudem hat der TSV Bad Endorf noch acht Spiele vor der Brust. Nicht nur deshalb zeigt sich der Trainer trotz der ausbleibenden Ergebnisse in den vergangenen Wochen optimistisch. „Wir haben uns sportlich in den letzten Spielen stabilisiert und es waren gute Ansätze zu erkennen“, so Schmidmayer, der aber auch weiß: „Wir sind realistisch und wissen, dass es schwer wird. Aber wir glauben bis zum Schluss daran. Unser Ziel ist es, mindestens einen Relegationsplatz zu erreichen.“

Diesen Tabellenrang hat derzeit der SV Westerndorf inne, der am kommenden Samstag in Bad Endorf zu Gast ist. „Ein immens wichtiges Spiel, wir müssen punkten“, betont Schmidmayer. Dabei kommt es auch zum Wiedersehen mit Ex-Coach Franz Pritzl. „Wichtig wird sein, dass wir unser Spiel durchziehen, mit breiter Brust auflaufen und das Glück auf unserer Seite haben.“

Mit einem Sieg will der TSV Bad Endorf dann das Schlussdrittel der Saison einläuten und zumindest noch den heißersehnten Relegationsplatz erreichen.

ma

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