Fünfter Sieg

Beim 90:75-Sieg in Heidelberg: Vier Wasserburger Basketballerinnen punkten zweistellig

Svenja Brunckhorst erzielte wie Leonie Fiebich und Kelly Moten 17 Punkte beim Sieg in Heidelberg.
+
Svenja Brunckhorst erzielte wie Leonie Fiebich und Kelly Moten 17 Punkte beim Sieg in Heidelberg.

Die Wasserburger Basketballdamen konnten auch im dritten Spiel innerhalb einer Woche überzeugen und gewannen in Heidelberg mit 90:75.

Heidelberg – Die Wasserburger Basketballdamen konnten auch im dritten Spiel innerhalb einer Woche überzeugen und gewannen in Heidelberg mit 90:75. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen stehen sie nun weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz, zwei Punkte hinter Tabellenführer Keltern, der allerdings bereits zwei Spiele mehr absolviert hat.

Das Spiel gegen Heidelberg startete ausgeglichen. Die beiden Teams punkteten nahezu im Wechsel. Immer wieder wurden Lücken in der gegnerischen Defense auf beiden Seiten gefunden. Zu Beginn des zweiten Viertels stand es schließlich 23:20 für die Innstädterinnen.

Lesen Sie auch:

Kein Krippenspiel wegen Corona: Die Wasserburger Innfische singen online im Chor

Harter Kampf auch im zweiten Viertel

Auch im zweiten Viertel lieferten sich beide Teams weiterhin einen harten Kampf. Keines der beiden Teams wollte sich so einfach geschlagen geben und es wurde um jeden Ball gekämpft. Mit 47:39 aus Wasserburger Sicht ging es nach 20 Minuten in die Kabine.

Vorsprung ausgebaut

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich vorerst nicht viel. Die Wasserburger Basketballdamen konnten ihren Vorsprung zwar noch einmal um zwei Punkte auf 68:57 zum Ende des dritten Viertels ausbauen, doch entschieden war das Spiel noch nicht.

Erst im letzten Viertel machten die Damen vom Inn dann endgültig den Deckel drauf und siegten am Ende souverän gegen hart kämpfende Heidelbergerinnen. Zum 90:75-Endstand für Wasserburg trugen alle Spielerinnen ihren Teil bei.

Auch interessant:

Paketflut vor Weihnachten während Corona-Lockdown so groß wie nie, doch Wasserburger Unternehmen gibt sich optimistisch

Heidelberg zu oft die zweite Chance gegeben

„Wir haben Heidelberg zu oft zweite Chancen gegeben und nicht richtig ausgeboxt. Das hat sie über weite Strecken im Spiel gehalten. Man muss aber auch bedenken, was wir für eine Woche hinter uns haben und Sieg ist Sieg“, so Trainerin Sidney Parsons nach dem Spiel.

Kommenden Sonntag um 16 Uhr geht es zu Hause gegen Halle, derzeit Tabellenelfter.

Im Pokal-Viertelfinale auswärts gegen die HTG Bad Homburg

Zudem hat die Pokalauslosung ergeben, dass die Wasserburger Basketball.Damen im Viertelfinale auswärts gegen die HTG Bad Homburg ran müssen. Alle Viertelfinalpartien sind derzeit für den 3. Januar 2021 angesetzt. Die weiteren Paarungen im Pokalviertelfinale: Rheinland Lions vs. Rutronik Stars Keltern; SNP BasCats USC Heidelberg vs. XCYDE Angels; BC Pharmaserv Marburg vs. GiroLive Panthers Osnabrück.

Es spielten: Svenja Brunckhorst (17 Punkte, 5 Assits), Helena Eckerle (5 Punkte), Leonie Fiebich (17 Punkte, 7 Rebounds), Elisa Hebecker (5 Punkte), Laura Hebecker (9 Punkte), Kelly Moten (17 Punkte, 4 Rebounds, 8 Assists), Maggie Mulligan (10 Punkte, 12 Rebounds), Sophie Perner (7 Punkte), Alex Wittinger (2) und Anne Zipser (1). sch

Kommentare