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EHC Bad Aibling feiert einen 12:3-Heimsieg

Ein Befreiungsschlag

Einer der drei Treffer von Thomas Neumaier. Foto Hoffmann
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Einer der drei Treffer von Thomas Neumaier. Foto Hoffmann

Mit einem sportlichen Befreiungsschlag beendete der Eishockey-Landesligist EHC Bad Aibling das Jahr, die Aibdogs deklassierten nahezu am Freitag die SG Oberstdorf/Sonthofen vor heimischer Kulisse mit 12:3.

Die nervliche Anspannung nach der deprimierenden Niederlagenserie war zunächst deutlich bei den Kurstädtern zu spüren. Teils haarsträubende Fehlpässe begleiteten die rund 150 treuen Fans mit tiefem Aufstöhnen, die Gäste waren aber nicht in der Lage, daraus zunächst nennenswertes Kapital zu schlagen. Erst nach rund zehn Minuten festigten sich die Hausherren und nach einer gelungenen Aktion durften sie den Treffer von Thomas Neumaier bejubeln (12.). Wenig später legte Dominik Bruhnke nach (14.). Doch in Unterzahl kassierten die Kurstädter den Anschlusstreffer (18.).

Im Mitteldrittel fiel dann auch noch der schnelle Anschluss für die SG Oberstdorf/Sonthofen (22.), doch die Aibdogs hielten dagegen, gingen durch Christoph Splitter (23.) erneut in Führung. Dies war der Startschuss für ein Feuerwerk auf dem Eis, das die Aiblinger entzündeten und weitere sechs Tore markierten.

Fürmeier macht das Resultat zweistellig

Im letzten Drittel gelang Andreas Fürmeier nach schönem Solo der zehnte Treffer (43.) und Kapitän Sebastian Aßbichler (47.) sowie Olivier Zwartjes erzielten weitere Treffer. EHC-Trainer Ludvik Kopecky sprach seinem Team uneingeschränktes Lob aus, "man sieht was möglich ist, wenn meine Mannschaft in Fahrt kommt und konzentriert die herausgespielten Chancen verwertet". Für das Team, die Fans und die Verantwortlichen "ein versöhnlicher Abschluss des Jahres, der Sieg war Balsam für die Seele", wie es der Coach formulierte.

Tore/Assists: Thomas Neumaier 3/0, Sebastian Aßbichler, Andreas Fürmeier und Olivier Zwartjes je 2/1, Matthias Ahrens 1/3, Christoph Splitter 1/2, Dominik Bruhnke 1/1, Michael Höck 0/3, Christoph Spicker und Johannes Seidl je 0/2.

hko

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