Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


BEI DER DM IM BEACHVOLLEYBALL

Nach Düsseldorf und Hamburg kommt schon Eiselfing

Das erfolgreiche Eiselfinger Team mit Emma Pick, Cilly Hälbich, Nina Pauker, Marlies Fischer, Leni Nitschke, Helena Pauker und Trainer Florian Niederlechner (von links).
+
Das erfolgreiche Eiselfinger Team mit Emma Pick, Cilly Hälbich, Nina Pauker, Marlies Fischer, Leni Nitschke, Helena Pauker und Trainer Florian Niederlechner (von links).

Düsseldorf und Hamburg sind Metropolen in Deutschland. Im Beachvolleyball kommt gleich dahinter aber Eiselfing. Zumindest bei den U15-Mädchen, die ihre deutschen Titelkämpfe in Dachau ausgetragen haben.

Dachau – Nach Düsseldorf und Hamburg kommt Eiselfing! Zumindest, wenn es um die Rangliste der Deutschen Vereinsmeisterschaft bei den U15-Mädchen im Beachvolleyball geht. Bei den Titelkämpfen auf der Sportanlage des ASV Dachau belegte der TSV Eiselfing hinter der DJK TuSa 06 Düsseldorf und dem VT Hamburg den dritten Platz.

Besonderer Wettkampfmodus

Bei Vereinsmeisterschaften gilt ein besonderer Wettkampfmodus: Jeweils zwei Teams jedes Vereins spielen zunächst einen Satz Zwei gegen Zwei nach geltenden Beachregeln (wobei auch ein Auswechselspieler erlaubt ist). Im Anschluss wird noch ein dritter Satz Vier gegen Vier nach Hallenregeln im Sand ausgespielt. Der Verein, der mindestens zwei Sätze für sich entscheidet, gewinnt das Match.

Eine Spielszene aus dem Vier-gegen-vier-Duell.

Das Aus kam im Halbfinale

Am ersten Wettkampftag konnten sich die Eiselfingerinnen in der Gruppenphase ohne Satzverlust gegen den VC Wiesbaden und den SV Bad Laer durchsetzen und erreichten als Gruppenerster direkt die nächste Runde. Diese Siegesserie setzten sie am zweiten Tag fort und bezwangen den TV Lenggries, Finalgegner bei der Bayerischen Meisterschaft Ende Juni, sowie die Mannschaften aus Mannheim und Leipzig mit jeweils 3:0. Damit war der Einzug ins Halbfinale geschafft. Dort traf man auf die Sportlerinnen des VT Hamburg, gegen die sich die Eiselfingerinnen knapp mit 1:2 Sätzen geschlagen geben mussten. Das kleine Finale gegen Leipzig konnten sie aber wieder für sich entscheiden und holten damit die Bronzemedaille nach Eiselfing.re

Mehr zum Thema

Kommentare