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Vor dem Heimspiel gegen Keltern

Basketball-Damen in Abstiegsnot: TSV Wasserburg braucht dringend Siege

Ana Vojtulek und die Wasserburger Basketball-Damen sind in der Pflicht: Es müssen Siege her.
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Ana Vojtulek und die Wasserburger Basketball-Damen sind in der Pflicht: Es müssen Siege her.
  • VonManuela Scholzgart
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Die Basketball-Damen des TSV Wasserburg befinden sich tief im Abstiegsstrudel. Der Bundesligist benötigt aus den letzten fünf Spielen bei günstigen Ergebnissen der Konkurrenz mindestens noch drei Siege, um dem tiefen Fall zu entgehen.

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball-Damen haben ein weiteres Heimspiel auf dem Plan: Sie empfangen am Sonntag die Rutronik Stars aus Keltern. Los geht es zu gewohnter Zeit um 16 Uhr in der Badria-Halle mit Zuschauern. Es gelten die aktuellen 2G-Regeln sowie FFP2-Maskenpflicht am Sitzplatz.

Mindestens drei Siege aus fünf Spielen notwendig

Das Team aus Keltern steht mit 15 Siegen aus 21 Spielen derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Die Innstädterinnen hingegen können aktuell lediglich fünf Siege aus 21 Partien verbuchen und brauchen für den Klassenerhalt in den verbleibenden fünf Spielen mindestens drei Siege – insofern sie sich gegen Halle den direkten Vergleich sichern können. Voraussetzung hierfür ist, dass Halle kein weiteres Spiel gewinnt. Keine guten Voraussetzungen also für Wasserburg!

Das Hinspiel in Keltern ging relativ knapp an Keltern mit 93:85, wobei auch hier die Wasserburgerinnen zwischenzeitlich führten und die Möglichkeit auf einen Sieg hatten. Damals waren es Agnieszka Skobel mit 20 Punkten und Alex Kiss-Rusk, die den Wasserburger Damen immer wieder Probleme bereiteten. Die restlichen Punkte teilen sich innerhalb des Teams meist auf, sodass viele Spielerinnen im Schnitt auf zwischen sechs und neun Punkten kommen.

Thoresen: „Keine einfache Aufgabe“

„Wir brauchen ab sofort jeden Sieg. Am wichtigsten für uns sind die Spiele gegen Göttingen, Halle und Heidelberg, aber auch ein Sieg gegen Keltern oder Hannover wäre nicht verkehrt und würde uns eine – wenn auch nur sehr sehr kleine – Last von den Schultern nehmen. Das dies keine einfache Aufgabe ist ist keine Frage“, so Rebecca Thoresen. „Wir hatten gegen eine Herne schon einige gute Ansätze, aber die Unkonzentriertheiten zum Schluss haben uns den Sieg gekostet. Wir müssen gegen Keltern das ganze Spiel so spielen, wie wir es gegen Herne in der ersten Halbzeit gemacht haben. Dann haben wir eine Chance“, so Thoresen.