Auf der Diavolezza: Podestplatz für Inzeller Slalomfahrerin Marina Wallner

Marina Wallner vom SC Inzell/BPOL Bad Endorf freut sich über den gelungenen Auftakt in eine ungewisse Rennsaison.
+
Marina Wallner vom SC Inzell/BPOL Bad Endorf freut sich über den gelungenen Auftakt in eine ungewisse Rennsaison.

Auf der Diavolezza bei St. Moritz im Engadin hat der Schweizer Skiverband die im vergangenen Winter Corona bedingt ausgefallenen Landesmeisterschaften im Slalom nachgeholt.

Diavolezza – Das Weltcupteam der deutschen Slalomfahrerinnen nutzte die derzeit seltene Gelegenheit, kurz vor den anstehenden ersten WC-Slaloms in Levi/Finnland am 21./22. November, bei den Schweizer Landesmeisterschaften im Slalomnochmals die Form zu überprüfen.

Dritte hinter einer Japanerin und Slowenin

Am besten gelang dies Marina Wallner vom SC Inzell/BPOL Bad Endorf, die beim FIS-NC Meisterschaftsslalom der Damen Dritte hinter der Japanerin Asa Ando und der Slowenin Andreja Slokar wurde. Jessica Hilzinger vom SC Oberstdorf wurde gute Vierte, noch vor der neuen Schweizer Slalommeisterin Amelie Klopfenstein. Lena Dürr vom SV Germering und Andrea Filser vom SV Wildsteig fielen aus.

Im nächsten Rennen auf Rang vier

Bei einem nachfolgenden FIS-Slalom reichte es für Wallner dann noch zu Rang vier, gerade einmal ein 1/100 Sekunde hinter Platz drei zurück. Auf den Sieg fehlten der Inzeller Bundespolizistin gerade einmal 21/100stel. Es gewann Camille Rast (Schweiz) vor Martina Dubovska (Tschechien) und Andreja Slokar. Jessica Hilzinger wurde Siebte, Lena Dürr Zehnte und Andrea Filser Elfte. Den FIS-NC Slalom der Herren gewann der Kroate Filip Zubcic vor den beiden Schweizern Noel von Grüningen und Joel Lütolf. sc

Kommentare