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Licht und Schatten bei Wacker

Auch eine Führung reichte nicht: In Würzburg reißt Burghausens Superserie

Thomas Winklhofer erzielte den Führungstreffer für Wacker Burghausen in Würzburg.
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Thomas Winklhofer erzielte den Führungstreffer für Wacker Burghausen in Würzburg.

Elf Spiele in Folge war Wacker Burghausen in der Regionalliga Bayern ohne Niederlage, geendet hat diese Serie nun im Topspiel gegen Würzburg. Dabei reichte Wacker auch eine Führung nicht zum Punktgewinn.

Burghausen/Würzburg – „Wir sind stolz auf die Mannschaft und wollen gleich wieder in die Erfolgsspur einfädeln“ – nach elf Spielen ohne Niederlage ist die Superserie des SV Wacker Burghausen in der Fußball-Regionalliga Bayern am Montag beim Tabellenführer Würzburger Kickers gerissen, trotzdem war Geschäftsführer Andreas Huber mit dem Auftritt am Dallenberg zufrieden.

Winklbauer mit der Führung

„Wir sind in den ersten 15 Minuten ganz schön unter Druck geraten, konnten uns dann aber doch etwas befreien“, so Huber. Und in der 30. Minute ging das Team von Trainer Hannes Sigurdsson auch in Führung, als sich Jerome Läubli den Ball erkämpfte, auf Thomas Winklbauer zurücklegte, der aus sechs Metern vollstreckte. Bis zur Pause konnte Wacker die Kickers dann ganz gut beschäftigen, doch kurz nach Wiederbeginn verpasste Andrija Bosnjak das 0:2 und fast im Gegenzug köpfte Felix Göttlicher den Ausgleich (50.) und dann rollte Welle für Welle auf das Tor von Markus Schöller. Wacker hielt dem Druck lange stand, musste aber in der 85. Minute den zweiten Treffer schlucken.

SV Wacker Burghausen: Schöller – Schulz (ab 45. M. Lukic), Scholz, Miftaraj, Läubli – Sigl (ab 76. Trograncic), Reiter, Bachschmid, Hyseni (ab 66. Moser) – Bosnjak, Winklbauer.

Schiedsrichter: Wörz (TSV Friesenried).

Zuschauer: 3409.

Tore: 0:1 Winklbauer (30.), 1:1 Göttlicher (51.), 2:1 Meisel (85.), 3:1 Franjic (90. + 5).

Wacker schlägt eiskalt zu

Erst mit 60 Minuten Verspätung konnte die Freitagspartie gegen Aubstadt angepfiffen werden, da die Gäste bei der Anreise im Stau feststeckten – dass am Ende ein 4:0 für Wacker an der Anzeigentafel zu lesen war, hatte mit dem verspäteten Beginn wenig zu tun. Vielmehr mit der Effizienz der Hausherren, die in einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel eiskalt zuschlugen.

SV Wacker Burghausen: Schöller – Schulz Scholz, Miftaraj, Läubli (ab 60. Moser) – Sigl, Reiter, Bachschmid (ab 70. Beckenbauer), Hyseni (ab 80. Trograncic) – Winklbauer (ab 77.Kryeziu), Bosnjak (ab 85. M. Lukic).

Schiedsrichter: Wittmann (SV Wendelskirchen).

Zuschauer: 762.

Tore: 1:0 Sigl (25.), 2:0 Winklbauer (37.), 3:0 Winklbauer (41.), 4:0 Bosnjak (83.).

mb

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