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Armin Bernard wird Ehren-Spielleiter

Wurde von "seinen" Vereinen gebührend verabschiedet: Armin Bernard, ehemals Spielleiter in der Gruppe Chiem.
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Wurde von "seinen" Vereinen gebührend verabschiedet: Armin Bernard, ehemals Spielleiter in der Gruppe Chiem.

Die Vereine der Fußball-Gruppe Chiem trafen sich in Westerndorf zur Spielgruppentagung für die neue Saison 2014/2015.

Michael Baumann, neuer Gruppenspielleiter Chiem, gab zunächst einen kurzen Rückblick auf die vergangene Spielzeit. "Ich bin sehr zufrieden mit der Saison, auch mit dem Ablauf der Relegation". Nicht zufrieden war er mit der Teilnahme am Kreistag in Rosenheim, wo nur 30 Prozent aller Vereine und weniger als die Hälfte der Vereine der Gruppe Chiem anwesend waren. Baumann wies darauf hin, dass der Kreistag ein wichtiges Instrument für die Vereine sei, um bei wichtigen Entscheidungen innerhalb des Verbands mitreden zu können. Hier ergab sich auch die Änderung von Michael Baumann (Rosenheim) als Spielleiter für Armin Bernard. Bernd Schulz wurde im Amt bestätigt, ebenso wie Horst Winkler als Bezirksvorsitzender beim Bezirkstag in Oberhaching. Beim kürzlich abgehaltenen Verbandstag wurde Winkler auch noch zum Vizepräsidenten des Bayerischen Fußballverbandes gewählt.

Andreas Mayländer, neuer Bayernliga-Süd-Spielleiter und Mitglied des Verbandsspielausschuss, erläuterte dann die wichtigsten Änderungen der Spielordnung und den neuen Relegationsmodus.

Im Anschluss stand die Verabschiedung von Armin Bernard auf dem Programm. Die Vereine der Gruppe Chiem haben für ein Geldgeschenk zusammengelegt und Bernard wurde zum Ehrenspielleiter des Kreises Inn/Salzach ernannt. "Ich habe mit allem heute gerechnet, aber damit habt ihr mich völlig überfahren. Ich bin sprachlos" so Bernard, der sich sichtlich über die Ehrung freute.

Weiter ging es mit dem Bericht des Sportgerichts, in dem der stellvertretende Vorsitzende Johann Sickinger ebenfalls für die vergangene Spielzeit ein positives Fazit ziehen konnte. Bei knapp 600 zu verhandelnden Fällen gab es nur noch sieben Berufungen - ein Zeichen dafür, dass das Sportgericht wieder einmal eine hervorragende Arbeit geleistet hat.

248 Schiedsrichter hat der neue Kreisschiedsrichter-Obmann Sepp Kurzmeier aus Ramerberg für die Gruppe Chiem zur Verfügung, die in der vergangenen Saison 4528 Spiele zu leiten hatten. Kurzmeier wies die Vereine, darauf hin, dass Spiele nur besetzt werden können, wenn genug Schiedsrichter zur Verfügung stehen - dies ist wiederum nur möglich, wenn die Vereine auch neue Leute zur Schiedsrichterausbildung schicken.

Kreisehrenamtsbeauftragte Carmen Jutta Gardill (Pittenhart) informierte über das Ehrenamt und die Kampagne "Pro Amateurfußball" des BFV.

Im Anschluss gab Baumann einen Ausblick auf die neue Saison. Eine gravierende Änderung ergab sich für die Hallensaison beim Sparkassenpokal, der ab der neuen Saison als Privatturnier ausgetragen wird, und bei der Umwandlung der Auerbräu-Futsal-Liga in ein Qualifikationsturnier mit mehreren Runden. re

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