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Zweitliga-Saisonstart

Arbeitsteilung heißt Stress: Kolbermoor geht mit sechs Spielerinnen in die neue Saison

Marina Wauer steht erstmals im Aufgebot des Kolbermoorer Zweitliga-Teams.
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Marina Wauer steht erstmals im Aufgebot des Kolbermoorer Zweitliga-Teams.

Die neue Saison in der zweiten Bundesliga steht für die Reserve-Mannschaft der Kolbermoorer Tischtennis-Damen vor der Tür. Mit diesem Aufgebot wird der SVK in die Spielzeit gehen.

Kolbermoor – Die neue Saison in der zweiten Tischtennis-Bundesliga der Damen wird voraussichtlich recht interessant und vor allen Dingen spannend. Zehn Mannschaften gehen im Kampf um die Meisterschaft ins Rennen und fast alle haben teilweise recht spektakulär aufgerüstet. In Kolbermoor vertraut man hingegen auf das Aufgebot, das zuletzt den Aufstieg in diese Klasse geschafft hat.

Das Zugpferd wird auf alle Fälle Krisztina Toth sein. Der Ex-Internationalen Ungarin, die in ihrem Heimatland und auch in Deutschland eine Vielzahl von nationalen sowie internationalen Titeln einfahren konnte und auch mehrfache deutsche Mannschaftsmeisterin mit dem FSV Kroppach wie auch mit dem TTC Langweid wurde, wird es an Arbeit wohl kaum fehlen.

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Die Leiterin des Tischtennis-Zentrums in München wird in Kolbermoor sowohl als Betreuerin der ersten Mannschaft als auch als Spielerin in der zweiten Liga aktiv sein.

Viele Spiele für Toth

Dabei wird sie in dieser Saison voraussichtlich eine Vielzahl von Begegnungen absolvieren, da sich Naomi Pranjkovic und auch Laura Tiefenbrunner – eigentlich an Position zwei und drei gesetzt – einen Platz in der ersten Mannschaft teilen werden. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man auf sie verzichten kann. Die 16-jährige Kolbermoorerin, die im vergangenen Jahr unter anderem das Top-Zwölf-Turnier der Mädchen gewann und auch heuer schon zahlreiche Erfolgserlebnisse auf nationalem und internationalem Parkett feierte, erspielte im Aufstiegsjahr eine Bilanz von 12:5 Siegen und ist ein wichtiger Mosaikstein des Teams.

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Gleiches gilt auch für Laura Tiefenbrunner, die – sofern sie im zweiten Paarkreuz zum Einsatz kommt – eine sogenannte Bank, was die zu holenden Punkte betrifft, sein dürfte. Ein weiteres Ass im Ärmel hat man in Iana Zhmudenko. Die Ukrainerin schaffte es, in der Saison 2019/20 ungeschlagen zu bleiben. Zwar werden die Gegnerinnen in der kommenden Spielzeit noch ein wenig stärker sein, doch die 30-jährige wird auch in der kommenden Saison für viele Gegnerinnen zum Stolperstein werden. Mit Marina Wauer, die neu in der Mannschaft ist, hat man die Mannschaft komplett.

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