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NACH WM-GOLD

Skibergsteigerin Antonia Niedermaier aus Bruckmühl holt auch den Gesamtweltcup

Die Bruckmühlerin Antonia Niedermaier vor ihrer Konkurrentin Samanta Bertolina aus Italien.
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Die Bruckmühlerin Antonia Niedermaier vor ihrer Konkurrentin Samanta Bertolina aus Italien.

Antonia Niedermaier aus Bruckmühl eilt im Skibergsteigen von Erfolg zu Erfolg. Die 18-Jährige hatte bei den Weltmeisterschaften der U20-Damen vor einigen Wochen bereits zwei Goldmedaillen errungen. Nun kam noch der Gewinn des Vertical-Gesamtweltcups obendrauf.

Madonna di Campiglio– Skibergsteigerin Antonia Niedermaier aus Bruckmühl hat sich beim Vertical-Weltcup in Madonna di Campiglio nicht nur den Tagessieg bei den U20-Damen, sondern auch den Gewinn des Disziplinen-Weltcups in ihrer Altersklasse gesichert. Es war der dritte Sieg im dritten Vertical-Rennen der Saison für die 18-Jährige.

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Drittes Rennen, dritter Sieg

Schon kurz nach dem Start setzte sich die Amerikanerin Grace Staberg ab. Gemeinsam mit Samantha Bertolina, ihrer ärgsten Konkurrentin im Disziplinen-Weltcup, nahm Niedermaier die Verfolgung auf. Erst im letzten steilen Anstieg, bei dem Staberg doch sehr zu kämpfen hatte, schaffte es die junge Bruckmühlerin, die vorausgeeilte Amerikanerin erst ein- und dann auch zu überholen. Mit einem starken Schlussspurt ließ sie dann keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie auch im dritten Vertical-Rennen der Saison den Sieg davontragen und sich damit den Disziplinen-Weltcup sichern würde.

Nächste Prüfung ist das Abi

„Ich war vor dem Rennen ziemlich aufgeregt. Während des Rennens habe ich versucht, den Kopf auszuschalten und einfach zu laufen, was geht. Als Grace auf einmal doch ein ganz schönes Stück vor Samantha und mir lief, rückte der Sieg immer weiter weg. Doch im letzten steilen Anstieg ist sie ziemlich eingebrochen, ich habe meine Chance genutzt und bin an ihr vorbei. Auf der Zielgeraden habe ich dann einfach nur noch Vollgas gegeben“, analysierte Niedermaier ihr Rennen. Und weiter: „Es fühlt sich wirklich toll an – drei Siege in drei Weltcuprennen. Und dann auch noch der Gesamtsieg im Disziplinen-Weltcup nach dem doppelten WM-Gold.“ Die nächsten Tage werden „jetzt erst mal etwas ruhiger gemacht“, meint Niedermaier – und hat nun andere Ziele: „Jetzt steht das Abitur an.“re

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