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Ampfing am Maifeiertag in Dorfen gefordert

Kapitän Waldemar Miller und seine Ampfinger Kollegen stehen am Mittwoch in Dorfen auf dem Prüfstand. Buchholz

Ampfing – In einer vom Wochenende vorgezogenen Partie des 28.

Spieltags gastiert der TSV Ampfing am Maifeiertag um 14.30 Uhr beim TSV Dorfen und kann im Kampf um die Meisterschaft der Fußball-Bezirksliga Ost erneut vorlegen – die Konkurrenten ESV Freilassing und SC Baldham treffen dann am Samstag im Direktvergleich aufeinander.

Einen Ausrutscher dürfen sich die Schweppermänner angesichts der tollen Form der Freilassinger, die seit der Winterpause sechs Siege bei einem Unentschieden geholt haben, nicht erlauben, wollen sie sich nicht im Endspurt noch die Butter vom Brot klauen lassen. Die Ausgangslage ist klar: Gewinnen die Schweppermänner alle drei noch ausstehenden Begegnungen, ist ihnen der Titel nicht mehr zu nehmen. Aber schon ein Unentschieden könnte die Meisterträume zerstören, falls die Eisenbahner noch drei Siege einfahren – in dem Fall würde den Ampfingern auch der bessere Direktvergleich nichts nützen.

Ampfings Trainer Reil hat den TSV Dorfen am Sonntag beim 0:1 gegen Waldperlach unter die Lupe genommen: „Wenn der Waldperlacher Torhüter nicht drei brutale Chancen zunichte gemacht hätte, wäre Dorfen wohl als Sieger vom Platz gegangen.“

Das Team von Trainer „Wiggerl“ Donbeck muss gegen Ampfing auf Torjäger Gerhard Thalmaier verzichten, der sich nach einem Foulspiel die Rote Karte abgeholt hat. Mit 15 Treffern ist Thalmaier mit Abstand bester Schütze seines Teams, gefolgt von Michael Friemer und dem Ex-Ampfinger Bene Hönninger (jeweils sieben Treffer). Ein kleiner Vorteil könnte sein, dass die Gäste zwei Tage länger Pause hatten. Aber Reil weiß, dass diese Mosaiksteinchen nichts bringen, wenn sein Team auch nur eine Handbreit nachlässt.

Wieder mit von der Partie ist bei den Gästen Nadil Buljubasic, dessen Rotsperre abgelaufen ist. Reil kann also auf den kompletten Kader zurückgreifen: „Es gibt also von dieser Seite her keine Ausreden. Wir können den Gegner nur dann knacken, wenn wir die Zweikämpfe annehmen. Dorfen hat schon eine Mannschaft, die auch mal austeilen kann, aber das beeindruckt meine Truppe im Normalfall nicht. Wichtig ist erst einmal, dass wir gut gegen den Ball arbeiten, die spielerischen Dinge stehen an zweiter Stelle, kommen aber mit Sicherheit zum Tragen, wenn wir in der Defensive unsere Hausaufgaben machen.“

Grundsätzlich fiebert Reil allen drei noch ausstehenden Aufgaben in Dorfen, in Saaldorf und gegen Buchbach II freudig entgegen: „Wir haben die Latte selbst gelegt, an der wir uns messen können. Wir haben nach der Winterpause nicht viel falsch, aber auch nicht alles richtig gemacht. Es ist einfach geil, dass wir jetzt noch voll dabei sind und diese Spiele so angehen können. Wir werden jedenfalls gut vorbereitet sein.“ mb

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