Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Sechster Spieltag

Ampfing erwartet den Angstgegner in der Fußball-Landesliga: Heimspiel gegen den TSV Kastl

Einsatz fraglich: Alexander Riemann musste am Dienstag gegen Bruckmühl verletzt raus.
+
Einsatz fraglich: Alexander Riemann musste am Dienstag gegen Bruckmühl verletzt raus.
  • VonMichael Buchholz
    schließen

Seit 2014 wartet der TSV Ampfing auf einen Sieg gegen den TSV Kastl. Nachdem der TSV nach dem sechsten Spieltag erst drei Punkte auf dem Konto hat, stehen die Schweppermänner unter Zugzwang.

Ampfing – Die Saison in der Fußball-Landesliga ist gerade mal sechs Spieltage alt und schon ist beim TSV Ampfing wieder Feuer unterm Dach: Gerade mal drei Punkte konnten die Schweppermänner bislang auf die Habenseite bringen und am heutigen Freitag gastiert mit dem TSV Kastl ein „Angstgegner“ um 19.30 Uhr im Isenstadion, gegen den die Ampfinger seit 2014 nicht gewinnen konnten.

Aus den letzten fünf Begegnungen in der Landes- und in der Bezirksliga holten die Ampfinger gegen Kastl gerade ein einziges Unentschieden bei den vier Niederlagen im gleichen Zeitraum ergibt sich ein Torverhältnis von 14:3 für die Mannschaft aus dem Landkreis Altötting. „Wir wissen genau, wie Kastl spielt und wir wissen auch genau, wie man das verteidigt. Aber trotzdem laden wir den Gegner immer wieder zum Torschießen ein“, sagt Sportlicher Leiter Adrian Malec.

„Viele Spieler denken nur an sich“

Den sieht Interimscoach Robert Unterhuber, der heute zum letzten Mal in der Verantwortung steht, ehe Rainer Elfinger am Montag übernimmt, in der Pflicht: „Es heißt immer, dass wir einen guten Kader hätten, aber ich denke, dass man sich da über einige Positionen Gedanken machen muss. Wir haben zu viele Spieler, die in erster Linie nur an sich denken und zu wenig an die Mannschaft. Wenn man das dann anspricht, zeigt sich jedes Mal, dass diese Spieler auch nicht kritikfähig sind. Ein ,Weiter so‘ darf es aus meiner Sicht, in dieser Form nicht geben.“

Lesen Sie auch: Ampfing belohnt sich einfach nicht: Spätes Gegentor bei der 1:2-Niederlage in Schwaig

Inwieweit Elfinger die Spieler unter einen Hut bringt und eine Mannschaft formen kann, steht auf einem anderen Blatt, aber Unterhuber weiß: „Die Spieler, die aus unterschiedlichen Gründen konditionelle Rückstände haben, kann auch ein neuer Trainer nicht in ein paar Tagen auf ein besseres Niveau bringen. Außerdem haben wir auch Spieler bei uns, die schon länger da sind, in diesem Zeitraum hatten wir die unterschiedlichsten Trainer, die am Ende alle nicht den gewünschten Erfolg verbuchen konnten. Da muss man sich schon fragen, ob das an den Trainern liegt, oder doch eher an den Spielern.“

Volle Kapelle bei den Gästen

Besser läuft es bei den Gästen, die mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen im Mittelfeld stehen. Während bei den Schweppermännern einige Spieler mit Fragezeichen behaftet sind, kann Gäste-Trainer Jürgen Gal aus dem Vollen schöpfen, zumal auch der Ex-Ampfinger Marius Duhnke aus dem Urlaub zurück ist.mb

Mehr zum Thema

Kommentare