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FUßBALL-LANDESLIGA SÜD

Ampfing belohnt sich einfach nicht: Spätes Gegentor bei der 1:2-Niederlage in Schwaig

Der Ampfinger Endurance „Edi“ Ighagbon sorgte für den zwischenzeitliche Ausgleich.
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Der Ampfinger Endurance „Edi“ Ighagbon sorgte für den zwischenzeitliche Ausgleich.
  • VonMichael Buchholz
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Laut Trainer Robert Unterhuber hat der TSV Ampfing sich gut präsentiert und alles umgesetzt, was sich die Schweppermänner für die Partie vorgenommen haben. Am Ende verlor der TSV in Schwaig mit 1:2.

Schwaig – „Die Mannschaft hat sich gut präsentiert und eigentlich fast alles umgesetzt, was wir besprochen haben. Am Ende haben wir uns aber selber um den Lohn gebracht“, fasste Interimstrainer Robert Unterhuber vom TSV Ampfing die 1:2-Niederlage der Schweppermänner vom Freitag zusammen, die seit März 2014 keinen Auswärtssieg in der Landesliga mehr landen konnten. Mit nur einem Sieg aus fünf Spielen sind die Ampfinger in die Relegationszone abgerutscht und müssen jetzt am Dienstag um 20 Uhr gegen Aufsteiger SV Bruckmühl dringend punkten, um dem gefährlichen Fahrwasser etwas zu entkommen.

Unterhubers Umstellungen funktionierten

Bei den Sportfreunden in Schwaig lief es für die Gäste am sechsten Spieltag der Fußball-Landesliga Südost in der ersten Halbzeit eigentlich sehr gut. „Wir sind im Mittelfeld kompakt gestanden, hatten einen guten Defensivverbund und haben aus diesem System heraus immer wieder gute Vorstöße vorgetragen“, so Unterhuber, der Angreifer Daniel Toma als Linksverteidiger aufbot und Anel Salibasic in die Innenverteidigung beorderte: „Das hat hervorragend geklappt, Salibasic hat richtig abgeräumt und Toma hat praktisch alle drei Chancen der ersten Halbzeit eingeleitet.“

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Allerdings haben die Großchancen für Alex Riemann, Toma und Bastian Grahovac nicht zum ersehnten Torerfolg geführt. „Wir hatten drei sehr gute Möglichkeiten Schwaig nur eine, insofern wäre eine Führung für uns zur Pause durchaus verdient gewesen“, monierte Unterhuber, dessen Mannschaft auch nach der Pause gut aus der Kabine kam, dann aber 20 Minuten einen Durchhänger hatte, den die Gastgeber aber nicht nutzen konnten. Unterhuber: „Wir hatten Torjäger Benjamin Held und Markus Straßer, den zweitbesten Torschützen von Schwaig, richtig gut im Griff.“

Lucky Punch bestraft Ampfing

Nach einem individuellen Fehler ging der Aufsteiger dann aber trotzdem durch Raffael Ascher in der 80. Minute in Front. Allerdings fanden die Gäste auch gleich die passende Antwort, als Riemann mit einem präzisen Pass Edi Ighagbon in Szene setzte, der in der 82. Minute souverän zum Ausgleich einnetzte. Kurz darauf hatte Riemann den Führungstreffer auf dem Schlappen, aber anstatt in bester Position selbst zu schießen, versandete dessen Querpass.Das könnte Sie auch interessieren: Stürzt der Sportbund den Tabellenführer? SBR hofft gegen Karlsfeld auf den ersten Heimsieg

Und am Ende wurden die Schweppermänner böse bestraft, als Held nach einem an sich ungefährlichen Querpass in Position kam, Marinus Pohl den ersten Versuch noch abwehrte, aber im Nachschuss das Nachsehen hatte (89.).

„Wir haben uns zweimal selbst geschlagen

„Im Prinzip haben wir uns zweimal selbst geschlagen: Zum einen wegen der individuellen Fehler in der Defensive, zum anderen, weil wir unsere guten Chancen nicht genutzt haben“, ärgerte sich Unterhuber im Spiel eins nach dem Rücktritt von Heiko Baumgärtner und kündigte gleich an: „Da wartet auf den neuen Trainer Rainer Elfinger schon etwas Arbeit.“

TSV Ampfing: Pohl – Block, Salibasic, Halozan, Toma – Steppan, Weichart – Ighagbon, Grahovac (ab 86. Selimovic), Cacic (ab 67. Divkovic) – Riemann.

Schiedsrichter: Hofbauer (TSV Bernau).

Zuschauer: 150.

Tore: 1:0 Ascher (80.), 1:1 Ighagbon (82.), 2:1 Held (89.).

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