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„Pick six“ entscheidet das Spiel

Keine Punkte in der zweiten Hälfte: Rebels-Footballer verschenken Sieg in Augsburg

Die Rosenheim Rebels konnten zwar auch in Augsburg gut mithalten, mussten sich aber dennoch geschlagen geben.
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Die Rosenheim Rebels konnten zwar auch in Augsburg gut mithalten, mussten sich aber dennoch geschlagen geben.

Der Saisonstart in die Football-Bayernliga hätte für die Rosenheim Rebels besser laufen können. Nach den Heimniederlagen gegen Passau und Neu-Ulm verloren die Rosenheimer auch die Auswärtspremiere.

Augsburg – Nach dem verpatzten Auftakt in die diesjährige American-Football-Bayernliga-Saison wollten die Rosenheim Rebels die Niederlagen gegen Passau und Neu-Ulm wieder gut machen, mussten sich aber auch im dritten Saisonspiel gegen die Augsburg Raptors mit 7:13 geschlagen geben.

Ähnlich stark wie in den ersten beiden Spielen zeigte sich die Defensive der Rebels, die den ersten Drive der Raptors zu stoppen wusste und auch den zweiten Angriff unterbinden konnte, indem Maximilian Sacristan-Piazza den Ball in der Luft abfing.

Alex Baier sorgt für Punkte

Im folgenden Angriff der Rosenheimer fielen auch die ersten Punkte: Nach guten Aktionen durch Robert Göttinger und Klaus Mayer gelang es Quarterback Malte Hoop, seinen Reciever Alex Baier zu bedienen, der den Ball gekonnt in die Endzone trug. Der anschließende Point-after-Touchdown war erfolgreich, sodass die Rosenheimer 7:0 in Führung gingen. Doch auch die Augsburger punkteten noch vor der Pause, schlossen einen Drive erfolgreich ab und verkürzten den Spielstand auf 6:7, da der Point-after-Touchdown misslang.

Rosenheimer Offensive ohne Erfolg

In der zweiten Halbzeit war es primär die Offensive der Rebels, die ihren Gegner gut aussehen ließ. Mit einer „Pick six“ gelang es der Defensive der Raptors, den geworfenen Ball der Rosenheimer nicht nur abzufangen, sondern auch noch in die Endzone zu tragen. Somit ging Augsburg erstmals mit 13:7 in Führung.

Die Defensive der Rosenheimer ließ im weiteren Verlauf der Partie keine Punkte mehr zu, was die Offensive aber nicht zu nutzen wusste und sich dabei durch individuelle Fehler selbst bestrafte. Am Spielstand änderte sich bis zum Ende deshalb nichts mehr. Nächsten Samstag im Auswärtsspiel gegen die Starnberg Argonauts gibt es die nächste Möglichkeit für die Rebels, den ersten Sieg in der Bayernliga zu erringen.re

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