Amanda Reiter siegt in Ismaning

Amanda Reiter vom PTSV Rosenheimsiegte bei den Frauen W50 in Ismaning. Stuffer

Ismaning/Essing – Mit vielen Spitzenplätzen kehrten die regionalen Leichtathleten von den Meetings aus Ismaning und Essing zurück.

Mit 1022 Startern war das zweite Wertungsrennen zur 29. Ismaninger Winterlaufserie rundum stark besetzt. Im Hauptlauf über 17 000 Meter entlang der Isar gingen 933 Sportler ins Rennen. Im Feld der 273 Frauen kämpfte sich Amanda Reiter vom PTSV Rosenheim auf den achten Gesamtplatz hinter der bayerischen Elite-Läuferin Marina Rappold von der LG Regensburg mit 1:05:07 Stunden (1.). Mit 1:10:59 Stunden überzeugte die 52-Jährige schließlich mit dem klaren Sieg bei den Frauen W50 vor Gaby Paulig vom LifePark Max-Team Ingolstadt mit 1:23:01 Stunden (2.). Mit diesem zweiten Triumph im zweiten Rennen hat die PTSV-Läuferin nun auch die Führung in der Serienwertung ihrer Klasse übernommen und ist Sechste in der allgemeinen Frauen-Wertung.

Auf den 39. Gesamtrang spurtete hier Kathrin Lachmair vom Lauffeuer Chiemgau: Die 27-Jährige reservierte sich mit 1:22:18 Stunden den achten Platz in der Frauen-Hauptklasse. Ihr Vereinskamerad Christian Aigner erreichte zwar unter den 660 Männern auf dem 52. Rang das Ziel, doch in der starken Konkurrenz der Klasse M35 kam er mit 1:08:36 Stunden nicht über den elften Platz hinaus.

Dritter Platz fürLara Mößthaler

Beim nationalen Hochsprung-Meeting in Essing bei Kelheim war Lara Mößthaler vom TSV Wasserburg die erfolgreichste regionale Athletin: In der Klasse der weiblichen Jugend U20 arbeitete sie sich auf den dritten Platz mit ausgezeichneten 1,67 Metern.

Nicht zu schlagen war hier die Württembergerin Alisha Pawsowski von der LG Tuttlingen-Fridingen mit 1,73 Metern. Achter wurde in der männlichen Jugend U20 ihr Vereinskamerad Malcom Dannhauer mit 1,80 Metern hinter dem Tschechen Jan Stefala (Skoda Pilsen) mit 2,11 Metern. stl

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