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Nur zwei heimische Tischtennis-Teams im Einsatz

Aiblings Herren erwartet enge Kiste – Feldkrichens Damen auswärts

Nur zwei der heimischen Tischtennis-Mannschaften sind am Wochenende im Einsatz. Bad Aiblings Verbandsoberliga-Herren erwarten Vilshofen, Feldkrichens Damen müssen in Freising-Lerchenfeld ran.

Bad Aibling/Feldkirchen – Die Herbstferien sind auch für die heimischen Tischtennisteams ein Anlass, eine kleine Pause einzulegen. An diesem Wochenende sind daher nur die Verbandsoberliga-Herren des TuS Bad Aibling sowie die Damen des TV Feldkirchen im Einsatz.

Bad Aiblings Herren empfangen am Samstag ab 19 Uhr mit dem TTV Vilshofen einen Gegner, gegen den es noch einiges gutzumachen gilt. Die Duelle gegen die Niederbayern sind zwar bislang in begrenzter Stückzahl abgelaufen, zu einem vollen Erfolg hat es bislang aber noch nicht gereicht. In der vorletzten Saison musste man sich vor eigenem Publikum mit 5:9 beugen und im letzten Duell am 12. September vergangenen Jahres teilte man sich die Punkte. Allerdings erinnert man sich an diese Begegnung – zumindest aus Bad Aiblinger Sicht – recht gerne. Damals lagen die Kurstädter mit 0:4 bereits im Rückstand und holten am Ende noch ein 6:6-Unentschieden. Kapitän Hans Wiesböck ist zuversichtlich, dass man diesmal erfolgreich ist.

„Wir sind gut aufgestellt“

„Wir sind gut aufgestellt“, meint er und hofft, erneut Thomas Maucher einsetzen zu können. Allerdings schränkte er ein: „Wenn beim Gegner Martin Pytlik mitspielt, dann wird es eine enge Kiste.“ Der knapp über 50-Jährige war jahrelang Identifikationsfigur des Zweitligisten TTC Fortuna Passau und ist durch seine Routine unumstrittene Nummer eins bei Vilshofens Sextett.

„Es wird ein schweres Spiel, aber wir werden Vollgas geben“, sagt Feldkirchens Kapitänin Antonia Eichner im Hinblick auf das Samstags-Gastspiel beim TTC Freising-Lerchenfeld. Die Wege der beiden Mannschaften haben sich schon desöfteren gekreuzt. Jedes Team durfte sich schon über einen vollen Erfolg freuen, was für ein Duell zweier ausgeglichener Mannschaften spricht. In der vergangenen Saison aber hatte die Mannschaft um Eichner das Nachsehen, was sie für die anstehende Partie gerne ändern würde. Dafür gibt es Gründe: Die eigene Aufstellung lässt einiges erwarten und bei den Gastgeberinnen scheint ein Einsatz der Spitzenspielerin Antonia Salzbrunn, die diesmal studienbedingt fehlen könnte, auf alle Fälle noch fraglich.eg

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