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Oberligist gewinnt das Tischtennis-Derby gegen den Post-SV Traunstein mit 9:5

Aiblings Herren mit Erfolgserlebnis

Florian Ludwig bot sowohl im Doppel wie auch im Einzel eine überzeugende Leistung.  Foto Erlich
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Florian Ludwig bot sowohl im Doppel wie auch im Einzel eine überzeugende Leistung. Foto Erlich

Die Oberliga-Tischtennisherren des TuS Bad Aibling konnten sich nach langer Zeit wieder über ein Erfolgserlebnis freuen. Im Lokalderby gegen den Post-SV Traunstein landeten sie einen 9:5- Sieg. Dagegen unterlagen die Landesliga-Herren beim Spitzenreiter TTC Fortuna Passau mit 1:9.

Gefreut hat sich Aiblings Mannschaftskapitän Hans Wiesböck nach dem 9:5-Erfolg gegen den Post SV Traunstein. "Es war ein wichtiger Sieg. Anfangs kamen wir nach den Eingangsdoppeln schlecht aus den Startlöchern, da wurde mir schon ganz schön mulmig", bilanzierte Wiesböck. Das 4:4 war "Chefsache". Im Duell der beiden Mannschaftskapitäne Hans Wiesböck und Hans Lechner gewann der Aiblinger in drei Sätzen. Ludwig Florian, der für Bad Aiblings Oberligateam eine Bereicherung ist, führte gegen Christian Lauber mit 2:0 Sätzen, kassierte dann den Ausgleich und lag im Entscheidungssatz mit 2:5 im Rückstand. Allerdings gewann er mit 11:8. Auch Lukasz Grzyb führte gegen Peter Aranyosi mit 2:1 Sätzen. Im vierten Durchgang lag er mit 10:7 vorne, verlor aber mit 10:12. Im fünften Durchgang lag er sogar mit 8:10 zurück, musste zwei Matchbälle abwehren um dann noch mit 12:10 zu gewinnen. Nach der 6:5-Führung holte man sich dann doch noch die fehlenden drei Punkte. Für den TuS Bad Aibling punkteten: Doppel Leidel/Lederer (1), Grzyb, Leidel, Wiesböck (je 2), Lederer, Ludwig (je 1). Für den Post-SV Traunstein punkteten: Doppel Aranyosi/Frank, Hutvagner/Lechner (je 1), Aranyosi, Frank, Heisler (je 1).

Schlecht erging es jedoch Aiblings Landesliga-Herren, die beim Spitzenreiter TTC Fortuna Passau nicht auf die Beine kamen. Allerdings fehlten bei den Kurstädtern drei Stammspieler. Neben dem Punktgewinn in einem der Eingangsdoppel durch das Duo Röslmair/Ellmeier zog sich Maximilian Lunzer gut aus der Affäre. Bei der Fünfsatzniederlage gegen den Landesliga-Spitzenspieler hatte er bei einer 2:1-Führung und 9:9 im vierten Satz gar eine Siegchance. eg

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