Bad Aiblinger Judoka sahen beim Grand Slam Weltklasse-Kämpfe und trafen die Größen des Judo-Sports

Die Judoka des TuS Bad Aibling waren noch vor der Corona-Pause zum Grand Slam der weltbesten Judoka nach Düsseldorf gereist.

Dort kämpften viele Weltklasse-Athleten. „Wir haben der Elite unseres Sports zugeschaut“, so Steffen Wacker, Kassier der Kurstädter. Denis Weisser, Abteilungsleiter der TuS-Judoka: „Ich hatte als Kommissionsvorsitzender der Ü30-Sportler der Internationalen Judo Föderation sehr gute Gespräche. Dass ich dabei den Präsidenten der Japanischen Judo-Föderation, den Olympiasieger und mehrmaligen Weltmeister Yasuhiro Yamashita sprechen durfte, war eine besondere Ehre für mich. Er ist einer der Größten unseres Sports.“ TuS-Talent Maxim Weisser gewann im Rahmenprogramm eines Ausstatters den Spaß-Wettbewerb. Die Bilder zeigen eine Wettkampfszene sowie TuS-Abteilungsleiter Denis Weisser mit Yasuhiro Yamashita (links) sowie mit Teo Pop, Direktor in der Internationalen Judo Förderation, und Olympiasieger Udo Quellmalz (rechts).

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