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Entscheidung muss demnächst fallen

Absturz einer Basketball-Hochburg: Tritt der TSV Wasserburg in der 2. Liga an?

Viel Redebedarf – hier die Spielerinnen Mikayla Williams, Laura Hebecker, Sarah Mortensen, Levke Brodersen und Haliegh Reinoehl (von links) – gibt es aktuell bei den Verantwortlichen des TSV Wasserburg. Bald muss die Entscheidung fallen, ob die Innstädterinnen in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga antreten.
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Viel Redebedarf – hier die Spielerinnen Mikayla Williams, Laura Hebecker, Sarah Mortensen, Levke Brodersen und Haliegh Reinoehl (von links) – gibt es aktuell bei den Verantwortlichen des TSV Wasserburg. Bald muss die Entscheidung fallen, ob die Innstädterinnen in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga antreten.
  • VonLeon Simeth
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Bei den Basketball-Damen des elfmaligen deutschen Meisters TSV Wasserburg laufen die Gespräche und Planungen für die neue Saison auf Hochtouren. In welcher Liga der TSV spielen wird, steht noch nicht fest.

Wasserburg – Zwei Monate ist es nun her, dass beim TSV Wasserburg eine Ära zu Ende ging. Die Basketball-Damen stiegen nach über 20 Jahren, die von zahlreichen Erfolgen geprägt waren, aus der Bundesliga ab. Seitdem laufen die Planungen für die neue Spielzeit auf Hochtouren, konkrete Aussagen gibt es allerdings noch nicht. „Wir sind seit Wochen am versuchen und planen, aber ich kann aktuell leider nicht viel sagen“, gibt Bastian Wernthaler, 1. Vorsitzender des TSV Wasserburg im Gespräch mit der OVB-Sportredaktion zu.

„Es fehlen konkrete Zusagen“

Die größte und wichtigste Frage ist wohl, ob der TSV Wasserburg in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga antreten kann. Aufgrund von der finanziellen Lage ist das noch unsicher. „Ich bin vorsichtig optimistisch, aber es fehlen einfach noch konkrete Zusagen sowohl finanzieller Art als auch von Athletinnen“, betont Wernthaler. „Erst dann könnte man die Meldung für die 2. Liga fix machen. Das muss aber bis Ende Mai entschieden werden, weil der Liga bis dann mitgeteilt werden muss, ob man antritt oder nicht“, ergänzt der Vereinsvorsitzende. Zudem stehen beim TSV morgigen Mittwoch Neuwahlen an, wo die neue Abteilungsleitung festgelegt wird.

Auch in Sachen Kaderplanung gibt es nichts zu vermelden. „Wir sprechen natürlich mit den deutschen Spielerinnen, die im letzten Jahr hier waren und versuchen, dass sie hier weiterspielen, sollten wir in der 2. Liga antreten können.“

Keine Spielgemeinschaft geplant

In den letzten Monaten stand außerdem im Raum, ob es eine Spielgemeinschaft zwischen Wasserburg, Rott, Rosenheim und Bad Aibling geben könnte. Das ist jedoch nicht der Fall: „Eine Spielgemeinschaft ist nicht geplant. Es ist angedacht, ob man zwei oder drei Heimspiele in Rosenheim austragen kann, weil da eine sehr enge Zusammenarbeit stattfindet“, verrät Wernthaler. „Wir würden gerne mal in Rosenheim spielen auch um das dort zu präsentieren, damit Fans und Familien das sehen können. Der Schwerpunkt soll natürlich in Wasserburg bleiben, aber zwei Spiele könnte man sich vorstellen“, fügt er hinzu.les

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