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Nach Sieg im Hinspiel

89:63-Heimsieg: Firegirls gewinnen auch das Rückspiel gegen Herzogenaurach

Johanna Kreuzer (rechts) war mit 14 Punkten drittbeste Schützin bei Bad Aibling.
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Johanna Kreuzer (rechts) war mit 14 Punkten drittbeste Schützin bei Bad Aibling.

Die Basketballerinnen des TuS Bad Aibling haben nach dem Hinspiel-Sieg in der zweiten Play-off-Runde auch das Rückspiel gegen Herzogenaurach für sich entschieden. Sie ziehen somit in das Spiel um Platz fünf ein.

Bad Aibling – Die Zuschauer im Aiblinger Sportpark haben im Rückspiel der zweiten Play-off-Runde der Basketball-Regionalliga gegen die Shorthorns Herzogenaurach eine unterhaltsame Partie mit hohem Tempo geboten bekommen, am Ende setzten sich die Gastgeberinnen des TuS Bad Aibling mit 89:63 durch und ziehen nun ins Spiel um den fünften Rang ein.

12:1-Lauf nach einer Auszeit

Trainerin Navina Pertz konnte wie im Hinspiel nur auf eine dünn besetzte Bank zurückgreifen. Dennoch starteten die Firegirls wieder mit hohem Tempo. Mitte des ersten Viertels erhöhte Spielmacherin Liisi Sokman die Führung erstmals auf einen zweistelligen Vorsprung (14:4). Gäste-Coach Tom Feders sah sich schon früh zu einer Auszeit gezwungen. Und das Time-Out brachte den erwünschten Erfolg - mit einem 12:1-Lauf konnten die Gäste die Führung übernehmen (15:16). Die Aiblingerinnen erkannten diesen Rückstand jedoch als Weckruf und beendeten das Viertel mit einem Lauf ihrerseits und einer 26:18-Führung.

Komfortable Führung zur Pause

Im zweiten Viertel ging es munter hin und her. Die Aiblingerinnen zeigten in der Verteidigung großen Zusammenhalt und schnappten sich Rebound um Rebound. Im Angriff packte Sokman wieder ihre gefürchteten Distanzwürfe aus und traf drei Drei-Punktwürfe im zweiten Viertel. Mit einer komfortablen 45:34-Führung ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause ließen die Kurstädterinnen nicht nach. Johanna Kreuzer traf an der Freiwurflinie zum 57:37 und erhöhte den Vorsprung zwischenzeitlich auf 20 Punkte. Die Gäste konnten bis zum Ende des dritten Spielabschnittes das Ergebnis aber auf 61:45 verkürzen.

16-Jährige blüht auf, Schnorr glänzt

In den letzten zehn Minuten blühte Rebecca Mertens auf: Die 16-Jährige aus der eigenen Jugend nutzte ihre Einsatzzeiten effizient und erzielte acht ihrer zwölf Punkte im Schlussabschnitt. Und Effizienz wurde auch bei Christina Schnorr groß geschrieben: Mit 24 Punkten, 23 Rebounds, zwölf Assists und sieben geblöckten Würfen glänzte sie in sämtlichen Statistiken.

Es spielten: Liisi Sokman (28 Punkte, 6 Dreier), Christina Schnorr (24 Punkte, 23 Rebounds), Johanna Kreuzer (14 Punkte, 2 Dreier), Rebecca Mertens (12 Punkte), Annika Redeker (6 Punkte), Jana Degler (4 Punkte), Vanessa Gibbels (1 Punkt).

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