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Mountainbike-Rennen des RFV Prien zur Steinlingalm

51 Fahrer kämpften um den Sieg: Diese Mountainbiker sind die neuen Kampenkönige

Die Startaufstellung in Hintergschwendt.
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Die Startaufstellung in Hintergschwendt.

51 Fahrer kämpften beim alljährlichen Mountainbike-Rennen des RFV Prien, dem Kampenkönig, um den Sieg. Der Titelverteidiger vom letzten Jahr musst sich dabei geschlagen geben.

Prien – Der RFV Prien hat wieder den Kampenkönig, das alljährliche Mountainbike-Rennen zur Steinlingalm am Fuße der Kampenwand, veranstaltet. Pünktlich um 18 Uhr fiel für die 51 Fahrer der Startschuss am Wanderparkplatz in Hintergschwendt. Da es gleich vom Start weg richtig bergauf ging, trennte sich schon früh die Spreu vom Weizen. Das Flachstück am „Stachus“ sorgte nur kurz für eine Verschnaufpause, bevor das Goriloch mit seinen Steigungen von über 20% alle Energie aus den Beinen saugte.

Titelverteidiger ist besiegt

Das Podest der Eliteklasse (v. li.): Andreas Schrottenbaum, Sieger Sepp Huber und Andi Huber.

Der Titelverteidiger in der Eliteklasse, Andi Huber vom RFV Prien, verbesserte zwar seine Zeit vom letzten Jahr, Sieger Sepp Huber vom RC Martins Bikeshop Unken und Andreas Schrottenbaum vom RSV 1895 Passau waren jedoch noch schneller.

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Das Podest der Eliteklasseder Damen (v. li.): Johanna Zangerle, Siegerin Nadine Gill und Eva Trager.

Bei der Elite der Damen gelang Nadine Gill von der Spanischen World Tour-Mannschaft Sopela Womens Team die Titelverteidigung, vor Johanna Zangerle vom RFV Prien und Eva Trager aus Kehlheim. Die Damen hatten mit Nadine Gill aber auch harte Konkurrenz, sie wurde in diesem Jahr bereits Dritte bei der deutschen Meisterschaft Straße und Sechste im Einzelzeitfahren.

Otter und Esterlechner siegen

Bei den Herren U23 siegte Markus Otter vom TSV Wasserburg vor Severin Spechter vom RSV Passau und Benedikt Zuraj vom SC Velo Keller.

Das Podium der Damen Masters 2 bildeten Kerstin Esterlechner vom Cube Store Chiemsee vor Salija Zühra aus Ruhpolding und Bettina Reichold aus Prien.

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Andreas Ortner war nur geringfügig langsamer als sein Kollege Sepp Huber vom RC Martins Bikeshop Unken und sicherte sich damit den Sieg bei den Herren Masters 2 vor Robert Fritz vom Radl Stadl Unterwössen und Martin Stadler vom RFV Prien.

Erich Kagleder zeigt sein Können

Erich Kagleder vom Aicher Holzhaus Team war nur 5:35 Minuten langsamer als der schnellste Elitefahrer und bewies damit, dass man auch mit mehr als 60 Jahren in den Beinen noch sehr schnell Radfahren kann. Johannes Kumeth vom RSV Freilassing und Klaus Hannawald vom VC Lechhausen sicherten sich die weiteren Plätze auf dem Treppchen der Klasse Herren Masters 3-4.re

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