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Neuer Top-Spieler einer der Liga-Stars

1860 Rosenheim in der Tennis-Bundesliga: Zum Jubiläum gibt’s wieder „Weltklasse im Club“

Nikoloz Basilashvili ist die neue Nummer eins beim TC 1860 Rosenheim.
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Nikoloz Basilashvili ist die neue Nummer eins beim TC 1860 Rosenheim.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Boris Becker, Novak Djokovic und Rafael Nadal – drei der größten Tennisspieler aller Zeiten spielten schon in der Tennis-Bundesliga. Die höchste deutsche Spielklasse, die als beste Liga der Welt gilt, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Mittendrin ist dann auch der TC 1860 Rosenheim, der seine zweite Saison im Oberhaus bestreitet.

Rosenheim – Seit 1972 wird in Deutschland der deutsche Mannschaftsmeister der Herren ausgespielt. In den 50 Jahren ihres Bestehens hat die Liga viel erlebt: 55 Teams, zwölf deutsche Meister, Auftritte von Weltklasse-Spielern, mehrere Reformen und eine coronabedingte Saisonabsage. „Die Tennis-Bundesliga hat sich über die Jahre zu einem besonderen Wettbewerb mit einer einzigartigen Stimmung entwickelt. Die Bundesliga-Matches sind für jeden Tennisfan eine tolle Chance, um Weltklasse-Tennis aus nächster Nähe zu erleben“, so der Vizepräsident für Wettkampfsport im Deutschen Tennis-Bund, Nico Weschenfelder.

Ausgeglichen besetzte Liga

Am 3. Juli beginnt die Jubiläumssaison, die beim Blick auf die Meldeliste auch in diesem Jahr wieder Tennis auf höchstem Niveau verspricht – das Motto „Weltklasse im Club“ ist dabei wirklich Programm. „Es ist schön, zu sehen, dass die Bundesliga der Herren nicht nur hochklassig, sondern auch wieder recht ausgeglichen besetzt ist. Das verspricht Spannung bis zum letzten Spieltag“, freut sich Weschenfelder auf die Saison. Das war auch schon am letzten Spieltag der vergangenen Spielzeit zu sehen, als gleich vier Mannschaften mit 7:11 Punkten dastanden – und am Ende der Kölner THC Rot-Weiß aufgrund eines Matchpunktes weniger der Abstieg ereilte. Als Schlusslicht musste TuS Sennelager runter. Neu hinzugekommen sind der TC Ludwigshafen als Meister der 2. Bundesliga Süd und der TC Bredeney als Titelträger der 2. Bundesliga Nord.

33 Spieler aus den Top-100 der Weltrangliste

Die deutsche Tennis-Bundesliga ist die stärkste Liga der Welt. Untermauert wird dies, dass insgesamt 33 Spieler aus den Top-100 der Weltrangliste in den Aufgeboten der zehn Teams stehen. Hinzu kommen 15 Akteure aus den Top-100 der Doppel-Weltrangliste. Im Vorjahr waren es 27 Akteure im Einzel und 20 aus dem Doppel-Klassement. Die meisten Top-Spieler vereint der TC Großhesselohe um Teammanager Christopher Kas aus Kolbermoor und den Bernauer Trainer Maxi Wimmer – gleich sieben Top-100-Akteure spielen für den Rosenheimer Auftaktgegner. Dahinter folgt Vorjahres-Vizemeister Gladbacher HTC mit sechs Spielern unter der besten 100. Damit sind auch die beiden Favoriten auf den Meistertitel in dieser Saison genannt.

Neuer Top-Spieler für die Sechziger

Der TC 1860 Rosenheim geht mit einem Top-Spieler in die neue Runde: Nikoloz Basilashvili ist die Nummer 26 der ATP-Weltrangliste und damit der am zweithöchsten klassierte Bundesliga-Akteur, knapp hinter dem Niederländer Botic van de Zandschulp von Blau-Weiß Neuss (Position 25). Allerdings sind die Sechziger in der Breite herausragend besetzt: Acht weitere Spieler sind unter den Top-200 gelistet, insgesamt 15 Akteure im Aufgebot stehen in den Ranglisten bis Platz 350 – so eine Dichte kann nicht mal Meister Grün-Weiß Mannheim aufweisen! Letztlich spielen 76 Akteure in der Bundesliga, die im Einzel unter den Top-200 stehen, im Doppel sind es 33.

Aufsteiger mit den meisten deutschen Spielern

Die deutschen Spieler sind in den zehn Teams in der Überzahl. Viele der 50 Akteure stehen in den Kadern allerdings auf den hinteren Rängen und werden wohl nur im Notfall zum Einsatz kommen. Die meisten deutschen Athleten weist Aufsteiger TC Bredeney mit elf auf. Die wenigsten heimischen Akteure stehen bei Rosenheim und Blau-Weiß Krefeld mit jeweils zwei im Team. Bester deutscher Spieler in der neuen Bundesliga-Saison ist Oscar Otte von Aufsteiger Bredeney, der aktuell den 36. Rang in der Weltrangliste bekleidet. In der Nationenwertung folgen Italien (20), Frankreich (16), Österreich (12), Spanien (11) und Tschechien (10).

Österreicher bei 1860 in der Oberhand

Mit jeweils elf vereinen der TC 1860 Rosenheim und Aufsteiger TC Ludwigshafen die meisten Nationen im Aufgebot. Bei den Sechzigern haben die Österreicher mit vier Spielern die Oberhand, drei Akteure kommen aus Frankreich, je zwei aus Deutschland und Slowenien. Hinzu kommen Spieler aus Georgien, der Slowakei, Argentinien, Kroatien, Brasilien, Tschechien und Italien.

Wenn am Sonntag der TC Großhesselohe und 1860 Rosenheim zum oberbayerischen Duell aufeinandertreffen, dann stehen in den Kadern auch der jüngste und der älteste Spieler der Liga: Bei Großhesselohe besetzt mit Lovis Bertermann ein 2008er-Jahrgang einen Kaderplatz, hingegen ist Rosenheims Doppelspezialist Oliver Marach im Jahr 1980 geboren – der Altersunterschied beträgt satte 28 Jahre! Alle Teaminfos und Aufgebote im Überblick:

Grün-Weiß Mannheim

Bundesliga-Saisonen: 44.

Meistertitel: 8.

Bilanz 2021: 1. Platz, 14:4 Punkte.

Zugänge: Stricker, Valero, Rehberg, Cukierman, Florig, Petzschner.

Abgänge: Tobias Kamke, Julian Lenz, Jeremy Jahn, Andreas Beck, Cedric Holzmann.

Aufgebot: Dominic Thiem (Österreich, Jahrgang 1993/ATP 346), Pedro Martinez Portero (Spanien, 1997/ATP 50, Doppel 91), Dusan Lajovic (Serbien, 1990/ATP 64, Doppel 308), Federico Delbonis (Argentinien, 1990/ATP 84, Doppel 142), Dominik Koepfer (Deutschland, 1994/ATP 117, Doppel 140), Bernabe Zapata Miralles (Spanien, 1997/ATP 90), Radu Albot (Rumänien, 1989/ATP 113, Doppel 204), Dominic Stephan Stricker (Schweiz, 2002/ATP 183, Doppel 161), Maximilian Marterer (Deutschland, 1995/ATP 172, Doppel 587), Nicolas Kicker (Argentinien, 1992/ATP 237, Doppel 681), Gerald Melzer (Österreich, 1990/ATP 247, Doppel 480), Carlos Gimeno Valero (Spanien, 2001/ATP 372), Max Rehberg (Deutschland, 2003/ATP 838), Daniel Cukierman (Israel, 1995/ATP 430, Doppel 339), Philip Florig (Deutschland, 2003), Kevin Krawietz (Deutschland, 1992/Doppel 23), Philipp Petzschner (Deutschland, 1984), Robin Kern (Deutschland, 1993).

Gladbacher HTC

Bundesliga-Saisonen: 7.

Meistertitel: 1.

Bilanz 2021: 2. Platz, 13:5 Punkte.

Zugänge: Baez, Etcheverry, Machac, Stenzer.

Abgänge: Christian Garin, Daniel Gimeno-Traver, Luca Nardi, David Tesic.

Aufgebot: Sebastian Baez (Argentinien, 2000/ATP 35), Albert Ramos-Vinolas (Spanien, 1988/ATP 39), Tallon Griekspoor (Niederlande, 1996/ATP 53, Doppel 482), Daniel Altmaier (Deutschland, 1998/ATP 61, Doppel 325), Jiri Vesely (Tschechien, 1993/ATP 68, Doppel 476), Tomas Martin Etcheverry (Argentinien, 1999/ATP 77, Doppel 319), Tomas Machac (Tschechien, 2000/ATP 142, Doppel 448), Andrej Martin (Slowakei, 1989/ATP 182, Doppel 122), Mario Vilella Martinez (Spanien, 1995/ATP 264, Doppel 453), Robin Haase (Niederlande, 1987/ATP 257, Doppel 59), Lukas Rosol (Tschechien, 1985/ATP 280, Doppel 312), Adrian Menendez-Maceiras (Spanien, 1985/ATP 348, Doppel 260), Michael Vrbensky (Tschechien, 1989/ATP 513, Doppel 292), Aleksandr Nedovyesov (Kasachstan, 1987/Doppel 60), Roman Jebavy (Tschechien, 1989/Doppel 71), Tim Sandkaulen (Deutschland, 1994/Doppel 434), Max Wiskandt (Deutschland, 2002), Max Stenzer (Deutschland, 2006).

TC Großhesselohe

Bundesliga-Saisonen: 12.

Meistertitel: 0.

Bilanz 2021: 3. Platz, 13:5 Punkte.

Zugänge: Rinderknech, Lehecka, Kovalik, Zuk, Zielinski, Pfenning, Bertermann.

Abgänge: Jurij Rodionov, Rudolf Molleker, Lucas Miedler, Jürgen Melzer, Florian Mayer, Andre Begemann.

Aufgebot: Francisco Cerundolo (Argentinien, 1998/ATP 41, ATP 388), Arthur Rinderknech (Frankreich, 1995/ATP 62, Doppel 132), Emil Ruusuvuori (Finnland, 1999/ATP 49, Doppel 225), Federico Coria (Argentinien, 1992/ATP 67), Jiri Lehecka (Tschechien, 2001/ATP 72, Doppel 327), Kamil Majchrzak (Polen, 1996/ATP 91), Jeremy Chardy (Frankreich, 1987/ATP 474, Doppel 198), Peter Gojowczyk (Deutschland, 1989/ATP 92), Jan-Lennard Struff (Deutschland, 1990/ATP 155, Doppel 177), Philipp Kohlschreiber (Deutschland, 1983/ATP 231), Dennis Nowak (Österreich, 1993/ATP 153), Jozek Kovalik (Slowakei, 1992/ATP 204), Kacper Zuk (Polen, 1999/ATP 278, Doppel 322), Matthias Bachinger (Deutschland, 1987/ATP 406), Philipp Oswald (Österreich, 1986/Doppel 74), Jan Zielinski (Polen, 1996/Doppel 55), Nicolas Pfennig (Deutschland, 2005), Lovis Bertermann (Deutschland, 2008).

Botic van de Zandschulp von Blau-Weiß Neuss steht auf Rang 25 der ATP-Weltrangliste.

Blau-Weiß Neuss

Bundesliga-Saisonen: 38.

Meistertitel: 10.

Bilanz 2021: 4. Platz, 11:7 Punkte.

Zugänge: Tabilo, Kolar, Sousa, Agamenone, Blancaneaux, Hoang.

Abgänge: Nikola Milojevic, Martin Klizan, Julian Cagnina, Corentin Denolly, Matteo Martineau, Luca Vanni.

Aufgebot: Botic van de Zandschulp (Niederlande, 1995/ATP 25, Doppel 223), Benjamin Bonzi (Frankreich, 1996/ATP 47, Doppel 156), Alejandro Tabilo (Chile, 1997/ATP 78, Doppel 375), Zdenek Kolar (Tschechien, 1996/ATP 119, Doppel 116), Pedro Sousa (Portugal, 1988/ATP 391), Franco Agamenone (Italien, 1993/ATP 143, Doppel 298), Constant Lestienne (Frankreich, 1992/ATP 149), Renzo Olivo (Italien, 1992/ATP 186, Doppel 203), Geoffrey Blancaneaux (Frankreich, 1998/ATP 165, Doppel 201), Dmitriy Popko (Kasachstan, 1996/ATP 195), Thomas Fabbiano (Italien, 1989/ATP 205), Roberto Marcora (Italien, 1989/ATP 405), Antoine Hoang (Frankreich, 1995/ATP 272, Doppel 294), Javier Barranco Cosano (Spanien, 1998/ATP 253, Doppel 362), Filippo Baldi (Italien, 1996/ATP 490), Frederik Nielsen (Deutschland, 1983/Doppel 163), Maximilian Dorn (Deutschland, 2000), Florian Kaiser (Deutschland, 2001).

TC 1860 Rosenheim

Bundesliga-Saisonen: 2.

Meistertitel: 0.

Bilanz 2021: 5. Platz, 9:9 Punkte.

Zugänge: Basilashvili, Gombos, Cerundolo, Grenier, Guinard, Meligeni, Muller, Forejtek, Grenzer, Matic.

Abgänge: Juan Ignacio Londero, Daniel Elahi Galan, Pedro Sousa, Alessandro Giannessi, Alejandro Tabilo, Matteo Viola, Christian Lindell, Alexander Peya, Florian Haslbeck.

Aufgebot: Nikoloz Basilashvili (Georgien, 1992/ATP 26), Aljaz Bedene (Slowenien, 1989/ATP 200), Norbert Gombos (Slowakei, 1990/ATP 124), Juan Manuel Cerundolo (Argentinien, 2001/ATP 122), Hugo Grenier (Frankreich, 1996/ATP 141, Doppel 418), Manuel Guinard (Frankreich, 1995/ATP 152, Doppel 153), Damir Dzumhur (Kroatien, 1992/ATP 171, Doppel 442), Sebastian Ofner (Österreich, 1996/ATP 222), Felipe Meligeni Rodrigues Alves (Brasilien, 1998/ATP 197, Doppel 78), Alexandre Muller (Frankreich, 1997/ATP 161, Doppel 341), Lorenzo Giustino (Italien, 1991/ATP 275), Jonas Forejtek (Tschechien, 2001/ATP 234, Doppel 348), Blaz Rola (Slowenien, 1990/ATP 344, Doppel 400), Tristan-Samuel Weissborn (Österreich, 1991/Doppel 101), Lukas Jastraunig (Österreich, 1989), Oliver Marach (Österreich, 1980/Doppel 105), Lukas Grenzer (Deutschland, 2004), Dominik Matic (Deutschland, 2005).

Rochusclub Düsseldorf

Bundesliga-Saisonen: 32.

Meistertitel: 0.

Bilanz: 2021: 6. Platz, 7:11 Punkte.

Zugänge: Laaksonen, Berankis, Galan, Londero, Pellegrino, Rosenkranz.

Abgänge: Teymuraz Gabilashvili, Pedro Vives Marcos, Leopold Zima, Sven Thiergard, Tom Tillger, Marcel Thiel.

Aufgebot: Henri Laaksonen (Schweiz, 1992/ATP 96), Jaume Munar Clar (Spanien, 1997/ATP 71, Doppel 178), Roberto Carballes Baena (Spanien, 1993/ATP 87, Doppel 207), Ricardas Berankis (Litauen, 1990/ATP 106, Doppel 173), Pablo Andujar-Alba (Spanien, 1986/ATP 100), Daniel Elahi Galan (Kolumbien, 1996/ATP 109), Juan Ignacio Londero (Argentinien, 1993/ATP 138), Filip Horansky (Slowakei, 1993/ATP 191, Doppel 486), Andrea Pellegrino (Italien, 1994/ATP 193, Doppel 376), Henri Squire (Deutschland, 2000/ATP 295), Mats Rosenkranz (Deutschland, 1998/ATP 351), Mischa Zverev (Deutschland, 1987/ATP 609), Milos Karol (Slowakei, 2002/ATP 889), Abedallah Shelbayh (Jordanien, 2003), Sander Arends (Niederlande, 1991/Doppel 103), Mika Berghaus (Deutschland, 2002), Matwe Middelkoop (Niederlande, 1983/Doppel 25), Max Terbuyken (Deutschland, 2004).

TK Kurhaus Aachen

Bundesliga-Saisonen: 17.

Meistertitel: 5.

Bilanz: 2021: 7. Platz, 7:11 Punkte.

Zugänge: Hanfmann, Mager, Herbert, Misolic, Viola, Nys.

Abgänge: Roberto Bautista-Agut, Antione Hoang, Cedric-Marcel Stebe, Tomas Machac, Mathias Bourgue, Steve Darcis.

Aufgebot: Hugo Dellien (Bolivien, 1993/ATP 80), Quentin Halys (Frankreich, 1996/ATP 82, Doppel 194), Carlos Taberner (Spanien, 1997/ATP 98), Yannick Hanfmann (Deutschland, 1991/ATP 111), Gianluca Mager (Italien, 1994/ATP 137), Pablo Cuevas (Uruguay, 1986/ATP 184, Doppel 288), Vit Kopriva (Tschechien, 1997/ATP 126, Doppel 372), Pierre-Hugues Herbert (Frankreich, 1991/ATP 223, Doppel 26), Salvatore Caruso (Italien, 1992/ATP 198), Filip Misolic (Österreich, 2001/ATP 210), Benjamin Hassan (Deutschland, 1995/ATP 322, Doppel 422), Martin Cuevas (Uruguay, 1992/ATP 407, Doppel 211), Matteo Viola (Italien, 1987/ATP 434), Tim Pütz (Deutschland, 1987/Doppel 14), Hugo Nys (Frankreich, 1991/Doppel 65), Nils Langer (Deutschland, 1990).

Blau-Weiß Krefeld

Bundesliga-Saisonen: 28.

Meistertitel: 0.

Bilanz 2021: 8. Platz, 7:11 Punkte.

Zugänge: Moroni, Elias, Copil, Darderi, Wayenburg.

Abgänge: Gianluca Mager, Paolo Lorenzi, Andrea Pellegrino, Ricardo Benadio, Viktor Durasovic, Tobias Prehn.

Aufgebot: Thiago Monteiro (Brasilien, 1994/ATP 89, Doppel 222), Juan Pablo Varillas (Peru, 1995/ATP 110), Stefano Travaglia (Italien, 1991/ATP 139, Doppel 332), Flavio Cobolli (Italien, 2002/ATP 145, Doppel 368), Marco Cecchinato (Italien, 1992/ATP 166, Doppel 411), Gian Marco Moroni (Italien, 1998/ATP 216), Gastao Elias (Portugal, 1990/ATP 187), Federico Gaio (Italien, 1992/ATP 211), Andrea Collarini (Italien, 1992/ATP 202, Doppel 243), Andrea Arnaboldi (Italien, 1987/ATP 189), Marius Copil (Rumänien, 1990/ATP 324), Luciano Darderi (Italien, 2002/ATP 232, Doppel 117), Enrico Dalle Valle (Italien, 1998/ATP 706), Tom Schönenberg (Deutschland, 1991), Simone Bolelli (Italien, 1985/Doppel 24), Sascha Guemard Wayenburg (Frankreich, 2003/ATP 574, Doppel 475), Luca Vogel (Deutschland, 2003).

TC Ludwigshafen

Bundesliga-Saisonen: 0.

Meistertitel: 0.

Bilanz 2021: 1. Platz 2. Bundesliga Süd.

Zugänge: Molcan, Krajinovic, Barrios Vera, Ajdukovic, Bourgue, Jianu, Domingues, Erler, Baumann.

Abgänge: Prajnesh Gunneswaran, Viktor Galovic, Alessandro Bega, Lennart Hampel, Maximilian Neuchrist, Denis Gremelmayr, Bon Lou Karstens, Jannik Gieße.

Aufgebot: Alex Molcan (Slowakei, 1997/ATP 51), Filip Krajinovic (Kroatien, 1992/ATP 31, Doppel 286), Marcelo Tomas Barrios Vera (Chile, 1997/ATP 129, Doppel 248), Zsombor Piros (Ungarn, 1999/ATP 175), Cem Ilkel (Türkei, 1995/ATP 238), Duje Ajdukovic (Kroatien, 2001/ATP 245), Mathias Bourgue (Frankreich, 1994/ATP 312), Filip Cristian Jianu (Rumänien, 2001/ATP 315), Joao Domingues (Portugal, 1993/ATP 319), Tristan Lamasine (Franreich, 1993/ATP 479, Doppel 423), Alexander Erler (Österreich, 1997/ATP 507, Doppel 77), Johannes Härteis (Deutschland, 1996/ATP 525, Doppel 441), Marek Jaloviec (Tschechien, 1994), Liam Gavrielides (Deutschland, 2004), Mika Lipp (Deutschland, 2003), Christian Hirschmüller (Deutschland, 1993), Daniel Baumann (Deutschland, 1995), Vincent Thierry Schneider (Deutschland, 1995).

Oscar Otte vom Aufsteiger TC Bredeney ist der höchstklassierte deutsche Bundesligaspieler.

TC Bredeney

Bundesliga-Saisonen: 0.

Meistertitel: 0.

Bilanz 2021: 1. Platz 2. Bundesliga Nord.

Zugänge: Fucsovics, van Rijthoven, Miedler, Lenz, Kamke, Maden, Molleker, J. Melzer, Gentzsch.

Abgänge: Danilo Petrovic, Mohammed Safwat, Steven Diez, Jeroen Vanneste, Michael Geerts, Christopher Heyman, Peter Torebko, Louis Weßels, Mats Rosenkranz.

Aufgebot: Marton Fucsovics (Ungarn, 1992/ATP 59, Doppel 244), Oscar Otte (Deutschland, 1993/ATP 36, Doppel 396), Attila Balasz (Ungarn, 1988/ATP 331), Mats Moraing (Deutschland, 1992/ATP 140), Nino Serdarusic (Kroatien, 1996/ATP 167, Doppel 267), Tim van Rijthoven (Niederlande, 1997/ATP 104, Doppel 250), Nicola Kuhn (Deutschland, 2000/ATP 261), Lucas Miedler (Österreich, 1996/AGTP 285, Doppel 86), Julian Lenz (Deutschland, 1993/ATP 317, Doppel 255), Ruben Bemelmans (Belgien, 1988/ATP 338, Doppel 165), Tobias Kamke (Deutschland, 1986/ATP 343), Peter Heller (Deutschland, 1992/ATP 496, Doppel 389), Yannick Maden (Deutschland, 1989), Rudolf Molleker (Deutschland, 2000/ATP 527, Doppel 488), Tobias Simon (Deutschland, 1991/ATP 666), Jürgen Melzer (Österreich, 1981/Doppel 361), Oscar Moraing (Deutschland, 2000/ATP 667), Tom Gentzsch (Deutschland, 2003).

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