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Großveranstaltung im Rosenheimer Freibad

1860 Rosenheim erstmals Ausrichter der „Bayerischen“: So schnitten die Schwimmer des TSV ab

Die Rosenheimer Mixed-Staffel (von links): Alisha Sanderlin, Adrian Lechertshuber, Lukas Lechertshuber, Maria Lengauer, Valentina Venzl, Sina Hägele, Sebastian Kürpick und Korbinian Miciecki.
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Die Rosenheimer Mixed-Staffel (von links): Alisha Sanderlin, Adrian Lechertshuber, Lukas Lechertshuber, Maria Lengauer, Valentina Venzl, Sina Hägele, Sebastian Kürpick und Korbinian Miciecki.

Das Rosenheimer Freibad war erstmals Austragungsort der bayerischen Jahrgangs- und Juniorenmeisterschaften. Neun Schwimmer des TSV 1860 Rosenheim gingen an den Start und zeigten gute Leistungen.

Rosenheim – Die Schwimmabteilung des TSV 1860 Rosenheim war erstmals in ihrer 100-jährigen Geschichte Ausrichter der Bayerischen Jahrgangs- und Juniorenmeisterschaften. Neben den Schwimmerinnen und Schwimmern trugen zahlreiche freiwillige Helfer in vielen Bereichen dazu bei, dass diese Großveranstaltung reibungslos und erfolgreich über die Bühne gehen konnte.

76 Vereine aus ganz Bayern schickten ihre besten Schwimmer der Jahrgänge 2012 bis 2003 an den Start. Insgesamt 780 Athleten absolvierten 3458 Einzelstarts, dazu kamen noch 16 Starts in zwei Staffelwettbewerben.

Sina Hägele verpasst eine Medaille knapp

Neun Aktive der gastgebenden Mannschaft hatten sich durch ihre Leistungen im Vorfeld für diesen Saisonhöhepunkt qualifiziert. Die meisten Starts absolvierte Sina Hägele (Jahrgang 2005), die siebenmal in den Top-Ten landete und dabei als Vierte über die 400 Meter Freistil knapp an einer Medaille vorbeischrammte.

Zwei weitere Rosenheimer verpassten ebenfalls denkbar knapp die Medaillenränge: Sebastian Kürpick, der zwei Wochen zuvor noch oberbayerischer Jahrgangsmeister in der Juniorenwertung der Jahrgänge 2003/2004 über die 400 Meter Freistil geworden war, landete über diese Strecke auf dem vierten Platz und erschwamm vier weitere Top-Ten-Plätze.

Adrian Lechertshuber schwimmt Bestzeit

Adrian Lechertshuber (Jahrgang 2007) erkämpfte sich mit einer verbesserten persönlichen Bestzeit von 26,65 Sekunden im stark besetzten Starterfeld über die 50 Meter Freistil ebenfalls den vierten Platz. Dabei trennten ihn nur drei Hundertstelsekunden von der Bronzemedaille. Dazu kamen ein neunter Platz über die 200 Meter Schmetterling und ein Platz im Mittelfeld über die 100 Meter Rücken. Sein Zwillingsbruder Lukas ging sechsmal an den Start und landete dabei zweimal unter den besten zehn.

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Maria Lengauer startete fünfmal in der Juniorenwertung und errang dabei viermal Plätze in den Top-Ten. Korbinian Miciecki (ebenfalls Juniorenwertung) hatte sich für sieben Starts qualifiziert und erreichte dabei dreimal Plätze unter den ersten zehn.

Einen Top-Ten-Platz bei vier Starts konnte Alisha Sanderlin im Jahrgang 2008 für sich verbuchen, im Jahrgang 2006 gelang dies Valentina Venzl bei drei Starts zweimal.

Die jüngste Starterin bei den Rosenheimern war Lara Willimayer (Jahrgang 2010), die bei ihrem Start über 200 Meter Schmetterling den zwölften Rang belegte.

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Abschließend fiel noch die Entscheidung bei den 8x50 Meter Lagen Mixed Staffeln. Hier hatte die Rosenheimer Staffel mit Sina Hägele, Maria Lengauer, Alisha Sanderlin, Valentina Fenzl, Sebastian Kürpick, Adrian Lechertshuber, Lukas Lechertshuber und Korbinian Miciecki gegen die Staffeln der großen Vereine wie SG Mittelfranken, SG Stadtwerke München oder TB 1888 Erlangen wie erwartet keine Chance auf eine vordere Platzierung, aber alle Starterinnen und Starter zeigten auch hier nochmal großen Kampfgeist und lieferten unter lauter Anfeuerung der Zuschauer eine tolle Leistung ab.

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Auch wenn es in diesem Jahr nicht zu einer Medaille reichte, zeigten sich alle Schwimmer, einschließlich den Trainern, vollauf zufrieden mit den bei dieser Meisterschaft im heimischen Becken erbrachten Leistungen und blicken zuversichtlich in die kommende Saison.

rw

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