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Philipp Walther verstärkt die Rot-Weißen

13 Buchbacher sind betroffen: Deshalb muss der TSV gleich gegen zwei Gegner ankämpfen

Buchbachs Abteilungsleiter Georg Hanslmaier (links) mit Philipp Walther.
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Buchbachs Abteilungsleiter Georg Hanslmaier (links) mit Philipp Walther.
  • VonMichael Buchholz
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Beim TSV Buchbach herrschen vor dem Spiel gegen Hankofen-Hailing gemischte Gefühle: Zwar kann der TSV mit Philipp Walther eine weitere Neuverpflichtung bekanntgeben, vor dem Spiel müssen die Rot-Weißen aber noch gegen einen zweiten Gegner ankämpfen.

Buchbach – Prominenter Neuzugang für den Fußball-Regionalligisten TSV Buchbach: Philipp Walther verstärkt die Defensive der Rot-Weißen. Ob der 26-jährige Ex-Burghauser bereits am heutigen Freitag bei der Partie gegen Aufsteiger SpVgg Hankofen-Hailing im Kader ist, wird sich kurzfristig entscheiden. Überhaupt gibt es nach einer Magen-Darm-Erkrankung, die 13 Mann plus die beiden Trainer erwischt hat, einige Fragzeichen, wer heute um 19 Uhr auflaufen kann.

Ausgebildet bei 1860 und den Bayern

„Wir sind natürlich richtig froh, dass Philipp zu uns kommt. Er kann uns mit Sicherheit schnell weiterhelfen, er ist ein gestandener Regionalliga-Spieler im besten Alter, seine Vita spricht ja auch absolut für ihn“, sagt Trainer Andreas Bichlmaier über den Innenverteidiger, der letzte Saison 34 Mal für Wacker aufgelaufen ist und im Münchner Süden wohnt. Ausgebildet wurde der 1,89 Meter große Abwehrmann beim TSV 1860 München und beim FC Bayern, für den er auch in der A-Jugend-Bundesliga und in der Regionalliga gespielt hat.

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Weitere Stationen waren der VfB Stuttgart II in der Regionalliga Südwest und der VfR Garching in der Regionalliga Bayern. Zustande kam der Deal über Sammy Ammari, der mit Walther seit seiner Zeit in Burghausen befreundet ist. Eigentlich wollte der 26-Jährige ja nach seinem Abschied aus Burghausen ins Ausland, das hat sich aber zerschlagen, weil er jetzt beim Internationalen Fußball-Institut in Ismaning als Analyst arbeitete. „Ohne unsere Kooperation mit dem IFI wäre die Verpflichtung von Philipp wohl nicht möglich gewesen“, sagt Abteilungsleiter Georg Hanslmaier.

Virus legt den TSV lahm

Am Mittwoch war Walther, der die Lücke schließen soll, die durch den Abgang von Marco Rosenzweig entstanden ist, bereits zum ersten Mal im Buchbach im Mannschaftstraining. Eher wäre es gar nicht möglich gewesen, zumal die Rot-Weißen am Samstag nicht nur eine 1:7-Klatsche in Würzburg kassiert haben, sondern sich bei der Auswärtsfahrt auch noch einem Magen-Darm-Virus eingefangen haben. „Wir konnten am Mittwoch auch nur eingeschränkt trainieren und das insgesamt auch nur eine Stunde, weil die meisten Spieler noch geschwächt waren. Wer genau gegen Hankofen auflaufen kann, ist noch nicht sicher, da werden wir kurzfristig entscheiden müssen. Für viele Spieler wird das Abschlusstraining die einzige Einheit in dieser Woche sein“, so Bichlmaier.

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Sicherlich nicht dabei ist neben Blin Kelmendi Tobias Steer, der eine Gelbsperre absitzen muss. Benedikt Orth macht nach seinem Faserriss Fortschritte und wird wohl nächste Woche die ersten leichten Einheiten absolvieren können. Ein großes Fragezeichen steht wegen Verletzung und Virus auch weiterhin hinter Joe Wieselsberger.

„Friss- oder Stirb-Spiel„

„Hankofen spielt unfassbar intensiv und präsentiert sich exakt so auf wie ein Aufsteiger auftreten muss. Wahnsinnig intensiv gegen den Ball und im Gegenpressing. Da wird 95 Minuten gefightet, gejagt und angefeuert. Deswegen wird es am Freitag mit Sicherheit kein taktisches Geplänkel geben. Das ist ein Friss- oder Stirb-Spiel, bei dem man die Zweikämpfe gewinnen muss. Sonst bist du zweiter Sieger“, fordert Bichlmaier, der den Niederbayern aber auch spielerische Qualitäten attestiert: „Die können schon auch Fußballspielen, wenn man sie lässt.“

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