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Olympia

Roglic holt Zeitfahr-Gold - „Horrortag“ für Schachmann

Primoz Roglic
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Raste auf dem Fuji International Speedway zu Olympia-Gold: Primoz Roglic.

Der Slowene Primoz Roglic hat seine missratene Saison mit dem Olympiasieg im Einzelzeitfahren gerettet.

Oyama - Der 31-Jährige war am Mittwoch über 44,2 Kilometer mehr als eine Minute schneller als der zweitplatzierte Niederländer Tom Dumoulin. Bronze gewann der australische Ex-Weltmeister Rohan Dennis. Die deutschen Fahrer waren wie erwartet ohne Chance auf eine Medaille. Maximilian Schachmann (Berlin) belegte Platz 15, Nikias Arndt (Köln) wurde als 19. gestoppt.

Wurde 15. im Kampf gegen die Uhr: Maximilian Schachmann.

Roglic musste bei der Tour de France als Mitfavorit nach einem Sturz vorzeitig aussteigen. Auch im olympischen Straßenrennen spielte er keine Rolle. Nun triumphierte Roglic ausgerechnet im Zeitfahren. Jener Disziplin, in der er im vergangenen Jahr den Tour-Sieg am vorletzten Tag aus der Hand gegeben hatte.

„Das war ein Horrortag“

Die Deutschen waren dagegen weit weg vom Podium. „Das war ein Horrortag. Ich habe mich zwar ausgepowert, bin aber überhaupt nicht an meine Leistungswerte rangenkommen. Das war ein schlechter Tag zum falschen Zeitpunkt“, sagte Schachmann der dpa. Arndt war hingegen zufrieden: „Bei Olympia kämpft man um jede Sekunde. Der Kurs hat Spaß gemacht und ich bin zufrieden mit meiner Leistung.“ dpa

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