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UCI

Radprofi van Aert jubelt zu früh bei Dauphiné-Rundfahrt

Zielsprint
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Der Belgier Wout Van Aert (M) jubelt, wird aber noch auf der Ziellinie von David Gaudu (l) aus Frankreich geschlagen.

Der Belgier Wout van Aert hat seinen zweiten Tagessieg bei der Dauphiné-Rundfahrt der Radprofis auch durch zu frühen Jubel verpasst.

Chastreix-Sancy - Van Aert hob kurz vor dem Ziel der dritten Etappe über 169 Kilometer von Saint-Paulien nach Chastreix-Sancy schon die Arme, der Franzose David Gaudu zog aber noch vorbei.

Zumindest löste van Aert, der den ersten Abschnitt gewonnen hatte, den Franzosen Alexis Vuillermoz wieder an der Spitze der Gesamtwertung ab. Vuillermoz fiel auf dem Anstieg Richtung Ziel zurück. Auch die deutschen Profis konnten nicht in die Entscheidung eingreifen. Routinier Simon Geschke hatte 42 Sekunden Rückstand, Nils Politt fast drei Minuten.

Das stark besetzte, anspruchsvolle Rennen dauert bis zum 12. Juni. Die Dauphiné-Rundfahrt dient traditionell als Vorbereitung auf die Tour de France, die in diesem Jahr am 1. Juli in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen beginnt. dpa

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