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Radrennstall-Sportchef

Mäßige Klassiker: Aldag sieht Bora-hansgrohe auf Kurs

Rolf Aldag
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Rolf Aldag, Sportchef des deutschen Radrennstalls Bora-hansgrohe.

Trotz durchwachsener Ergebnisse in der bisherigen Klassikersaison sieht Sportchef Rolf Aldag den deutschen Radrennstall Bora-hansgrohe auf dem richtigen Weg.

Oudenaarde - „Wir haben vor der Saison gesagt, wir wollen bei den großen Landesrundfahrten vorn dabei sein. Da sind wir voll im Plan, wahrscheinlich sogar mehr als viele andere Teams“, sagte Aldag der Deutschen Presse-Agentur.

Die von vielen Krankheiten zurückgeworfenen Klassikerfahrer fuhren dagegen noch nicht die erhofften Top-Platzierungen ein, auch bei der Flandern-Rundfahrt am Sonntag gilt man als Außenseiter. „Man muss auch sehen, dass wir einen Fahrer wie Peter Sagan nicht mehr haben. Da kann man nicht erwarten, dass wir alles abräumen“, sagte Aldag.

Die Hoffnungen ruhen nun auf Nils Politt. Der Kölner hatte sich in den vergangenen Wochen gleich mehrmals eine Bronchitis zugezogen, kommt aber langsam in Form. Zwei Tag zuvor fuhr er mit dem fünften Platz bei Quer durch Flandern sein bisher bestes Saisonergebnis ein. Politts großes Ziel ist Paris-Roubaix, das in zwei Wochen stattfindet. „Bis dahin ist noch etwas Zeit. Ich hoffe, dass wir bis dahin wieder besser aufgestellt sind“, sagte Politt. Der 28-Jährige hatte bei der „Hölle des Nordens“ 2019 bereits Platz zwei belegt.

In den Rundfahrten lieferte Bora-hansgrohe bisher starke Resultate ab. Sergio Higuita gewann kürzlich die Katalonien-Rundfahrt, bei Tirreno-Adriatico wurde Jai Hindley Fünfter. Alexander Wlassow gewann die Valencia-Rundfahrt und wurde Zweiter der UAE-Tour. Emanuel Buchmann, der beim Giro d'Italia im Mai auf das Podium fahren will, liegt ebenfalls im Soll. Der Ravensburger ist bisher von großen gesundheitlichen Rückschlägen verschont geblieben. dpa

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