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Tour de France

Gogl nach Sturz: „Dankbar, dass ich die Beine bewegen kann“

Tour de France
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Die fünfte Tour-Etappe führte über Kopfsteinpflaster.

Nach seinem schweren Sturz auf der fünften Etappe der Tour de France hat sich der österreichische Radprofi Michael Gogl via Instagram zu Wort gemeldet.

Ronchamp - „Ich habe mir das Becken, das Schlüsselbein und einen Rückenwirbel gebrochen“, schrieb der 28-Jährige. „Ich bin dankbar, dass ich die Beine bewegen kann.“ Gogl musste eine Nacht auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in Valenciennes verbringen, da eine Arterie beschädigt war. Seit Donnerstag ist Gogl für weitere Untersuchungen im Krankenhaus im belgischen Herentals.

Der schwere Sturz hatte sich auf einer Kopfsteinpflasterpassage am Mittwoch ereignet. Der Italiener Daniel Oss war mit einem unachtsamen Zuschauer am Rand zusammengeprallt und wie der hinter ihm fahrende Niederländer Danny van Poppel gestürzt. Der heranrasende Gogl konnte nicht mehr ausweichen und flog bei hoher Geschwindigkeit über das Rad von Oss. Während Gogl das Rennen sofort aufgab, fuhr Oss noch ins Ziel. Erst dort wurde am Mittwochabend ein Halswirbelbruch festgestellt, so dass der Routinier ebenfalls aufgeben musste. dpa

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