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109. Tour de France

Das bringt der Tag bei der Tour de France

Tadej Pogacar
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Die letzte Bergetappe der 109. Tour de France ist für Tadej Pogacar quasi die letzte Chance, Jonas Vingegaard zu attackieren.

Zwei Berge der höchsten, einer der ersten Kategorie. Mehr als 4000 Höhenmeter warten bei der letzten Kletterpartie der 109. Tour de France auf die Fahrer.

Peyragudes - Jetzt gilt es! Die letzte Bergetappe der 109. Tour de France ist für Tadej Pogacar quasi die letzte Chance, den bislang so souveränen Patron Jonas Vingegaard zu attackieren. Und für Simon Geschke geht es im Kampf um das Bergtrikot um jeden Punkt.

Showdown in Hautacam:

In 1520 Metern Höhe fällt womöglich die Vorentscheidung über den Gesamtsieg bei der 109. Tour de France. Gelingt es Titelverteidiger Tadej Pogacar auf dem Schlussanstieg nach Hautacam nicht, seinen Rivalen Jonas Vingegaard abzuschütteln, dürfte dem Dänen der erste Tour-Triumph kaum mehr zu nehmen sein. „Das wird eine härtere Etappe. Ich bin optimistisch. Ich kann noch immer die Tour gewinnen“, sagte Pogacar. 2:18 Minuten liegt Vingegaard vor dem zweifachen Champion Pogacar. Einen Vorsprung, den der Slowene im Einzelzeitfahren am Samstag kaum aufholen kann. Den dritten Platz auf dem Podium dürfte sich wohl Ex-Toursieger Geraint Thomas sichern, wenn sich der Waliser keinen großen Einbruch mehr leistet.

Noch ein Kraftakt:

Neunmal in Serie hat sich Simon Geschke bereits das Bergtrikot auf dem Tour-Podium abgeholt. Wenn er in dem weißen Dress mit den roten Punkten auch Paris erreichen will, muss er auf der letzten Pyrenäen-Etappe unbedingt punkten. Mit 64 Zählern liegt er zwölf Punkte vor Vingegaard und 18 vor Pogacar. Da sich die beiden Top-Stars vermutlich am Schlussanstieg duellieren werden, sollte Geschke möglich am Col d'Aubisque punkten.

Dürfen die Franzosen mal jubeln?:

Noch kein Etappensieg, dazu ist das Podium in Paris für David Gaudu und Romain Bardet auf den Plätzen 5 und 6 weit entfernt. Gehen die Gastgeber womöglich ganz leer aus? Zuletzt gab es 1999 keinen Etappensieg. Damals gewann immerhin Richard Virenque das Bergtrikot und begeisterte die Landsleute. Weltmeister und Publikumsliebling Julian Alaphilippe wird schmerzlich vermisst. dpa

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