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Bei 0:2-Rückstand des DFB-Teams

Durfte der ARD-Mann so lächeln?

Am Donnerstagabend lächelte Ingo Zamperoni ähnlich wie auf diesem Archivfoto. Das ärgerte viele Deutschland-Fans

Hannover - Mit einem Lächeln hat Tagesthemen-Sprecher Ingo Antonio Zamperoni in der Halbzeit-Pause des EM-Halbfinales zahlreiche deutsche Fußballfans auf die Palme gebracht.

„Wäschekörbeweise“ seien laut Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, wüste Mails und Anrufe nach der deutschen 1:2-Pleite eingegangen. Die Volksseele habe ob des Lächelns und eines offenbar falsch verstandenen Schlusswortes gekocht.

Abreise: Traurige Fotos der Heimfahrt

Der Tag danach: Schwerer Abschied, herzlicher Empfang

Am Freitagmittag hat sich der DFB-Tross auf den Weg zurück in die Heimat aufgemacht. Wir zeigen Ihnen die Fotos der traurigen Abreise.
Am Freitagmittag hat sich der DFB-Tross auf den Weg zurück in die Heimat aufgemacht. Wir zeigen Ihnen die Fotos der traurigen Abreise.
Am Freitagmittag hat sich der DFB-Tross auf den Weg zurück in die Heimat aufgemacht. Wir zeigen Ihnen die Fotos der traurigen Abreise.
Am Freitagmittag hat sich der DFB-Tross auf den Weg zurück in die Heimat aufgemacht. Wir zeigen Ihnen die Fotos der traurigen Abreise.
Der Tag danach: Schwerer Abschied, herzlicher Empfang

Der deutsch-italienische Moderator hatte die TV-Zuschauer mit einem Zitat des italienischen Dichters Dante und dem auf italienisch und deutsch gesagten Satz: „Möge der Bessere gewinnen“ in die zweite Halbzeit geschickt. Zu dem Zeitpunkt führte Italien mit 2:0. Obwohl Zamperoni seine „innerliche Zerrissenheit“ eingestand, empfanden dies viele Fans als Unverschämtheit.

Gniffke nahm den Moderator in Schutz. „Ich bin der festen Überzeugung, dass es vollkommen korrekt war, dass Zamperoni in dieser Situation einen solchen Satz sagt“, sagte er im Tagesschau-Blog.

Kritisch merkte Gniffke an: „Wir lernen, dass Einwandererkinder zwar für Deutschlands Nationalmannschaft kicken dürfen, aber wenn Zamperoni in den Tagesthemen Dante zitiert, ist die nationale Ehre im Eimer.“

dpa

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