Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Statistiken sprechen „deutlich eine andere Sprache“

Effenberg kontert Kritik von Rangnick

Stefan Effenberg
+
Stefan Effenberg.

Paderborn - Stefan Effenberg musste sich nach der Niederlage gegen Leipzig Kritik von RB-Coach Ralf Rangnick gefallen lassen. Nun gibt Paderborns Trainer Contra.

Stefan Effenberg vom stark kriselnden -Zweitligisten SC Paderborn hat die Kritik seines Trainerkollegen Ralf Rangnick zurückgewiesen. Nachdem der Leipziger Rangnick gesagt hatte, Paderborn habe im Ligaspiel am Freitag (0:1) „mit zehn Mann 90 Minuten Manndeckung“ gespielt, konterte Effenberg in der Bild: „Die vier hochkarätigen Chancen, ein regulärer Tor, das aberkannt wurde, das Torschussverhältnis von 9:9 sowie die mehr gewonnenen Zweikämpfe sprechen deutlich eine andere Sprache. Ich wünsche Herrn Rangnick trotzdem alles Gute.“

Rangnick, der mit den Leipzigern als Tabellenführer auf Aufstiegskurs liegt, hatte die Paderborner Spielweise belächelt. „Das habe ich zuletzt vor 30 Jahren erlebt. Das ist legitim, aber ich bin froh, dass dieser Anti-Fußball nicht noch mit einem Punkt belohnt worden ist.“ Effenberg konterte, er ärgere sich nicht über Rangnicks Aussagen, „weil ja jeder gesehen hat, dass es anders war. Ich kann die (Aussagen, d. Red.) einfach nicht für voll nehmen. Wir haben gezeigt, wie man gegen Leipzig spielen sollte.“

Auch SCP-Präsident Wilfried Finke wies Rangnicks Kritik zurück: „Das strotzt vor Überheblichkeit. Rangnick soll sich um seine Mannschaft kümmern, nicht um die Spielweise des Gegners. Wir waren taktisch besser eingestellt und das bessere Team.“

SID

Mehr zum Thema

Kommentare