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Widrige Verhältnisse

Ski-Rennen in Garmisch-Partenkirchen abgesagt

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In „GAP“ kam das Aus gut 25 Minuten vor dem geplanten Start am Morgen.

Garmisch-Partenkirchen - Kein Heimspiel für Felix Neureuther und Fritz Dopfer, kein Slalom in Maribor. Widrige Verhältnisse haben am Sonntag zur Absage des Weltcup-Riesenslaloms der Männer in Garmisch-Partenkirchen gesorgt.

Das Frauen-Rennen in Slowenien musste nach 25 Starterinnen abgebrochen werden.

In „GAP“ kam das Aus gut 25 Minuten vor dem geplanten Start am Morgen. Anhaltender Regen und Schneeregen hatten die Kandahar-Piste seit der Nacht so extrem aufgeweicht, dass ein reguläres Rennen nicht möglich gewesen wäre. In Maribor brach die Piste bei frühlingshaften Bedingungen, die Sicherheit der Läuferinnen war so nicht mehr zu garantieren.

„Wir sind eine Freiluftsportart. Es wäre immer ein Rennen am Limit gewesen, du musst es hinnehmen, wie es ist“, sagte DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier zur Absage in Garmisch. FIS-Renndirektor Markus Waldner meinte: „Ich habe noch einmal alles kontrolliert - es war nicht gut genug. Der Schnee ist einfach tot, die Sicherheit war nicht gewährleistet.“ Die Rennleitung habe den Nebel und den nassen Schnee „nicht unter Kontrolle“ gehabt und deshalb so entschieden. „Auch bei der Abfahrt (am Samstag, d.Red.) waren wir am Limit, aber wir haben es gerettet“, sagte Waldner.

In Maribor berichtete Lena Dürr (Germering) von einer „bedenklichen“ Fahrt über die „Pohorje2“, die sie vorzeitig abbrach. „Es war natürlich fahrbar - aber fair? Schwer zu sagen. Es war ein purer Kampf, kein Spaß“, fügte Dürr an. Nachdem auch Christina Geiger (Oberstdorf) mit Nummer 25 auf löchriger Piste ausgeschieden war, brach Renndirektor Atle Skaardal ab.

SID

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