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Potsdams Fußballerinnen bejubeln Meister-Titel

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So sehen Siegerinnen aus

Potsdam - Turbine Potsdams Fußballerinen haben ihre vierte deutsche Meisterschaft perfekt gemacht und wollen sich nun auch noch zu Europas besten Kickerinnen krönen.

Mit dem 1:0 (0:0)-Heimsieg über den SC 07 Bad Neuenahr brachten die Brandenburgerinnen einen Spieltag vor Schluss die Titelverteidigung unter Dach und Fach und nahmen von DFB-Präsident Theo Zwanziger die Meisterschale in Empfang. Es war der vierte Triumph nach 2004, 2006 und 2009. Am 20. Mai soll das Double gelingen, dann trifft Potsdam im Champions-League-Finale auf Olympique Lyon.

Ein Jahr nach dem nervenzehrenden Fernduell mit Bayern München am letzten Spieltag spannten die “Torbienen“ ihre Fans wieder auf die Folter. Erst ein Kopfball von Bianca Schmidt in der 68. Minute erlöste die Zuschauer - darunter die Eltern von Eckenschützin Yuki Nagasato, die extra für die Partie aus Japan eingeflogen waren. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck zitterte mit, während das Turbine-Team zwar auf ein Tor spielte, gegen den Tabellen-Sechsten aber auch beste Chancen ausließ.

Pech hatte Nadine Keßler, als sich ihr Kopfball nur auf die Latte senkte (32.). Acht Minuten später bediente Keßler Torjägerin Anja Mittag, doch die Nationalspielerin scheiterte an Torfrau Romina Holz, den Nachschuss setzte Keßler weit über die Latte. “Menschenskinder, wir wollen doch Tore sehen“, rief Potsdams Trainer Bernd Schröder und erntete Applaus von der Tribüne. Nach dem Tor von Bianca Schmidt verpassten es Schröders Schützlinge, mit einem zweiten Treffer endgültig die Nerven zu beruhigen.

dpa

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