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Verspätete Anreise am Mittwoch

Nach seiner Corona-Infektion: Eisschnellläufer Joel Dufter kann bei Olympia in Peking starten

Joel Dufter reist erst am Mittwoch zu den Olympischen Spielen nach Peking an.
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Joel Dufter reist erst am Mittwoch zu den Olympischen Spielen nach Peking an.
  • Siegi Huber
    VonSiegi Huber
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Mit einiger Verspätung wird Inzells Eisschnellläufer Joel Dufter seine Reise zu den Olympischen Spielen nach Peking antreten.

Inzell – Nach seiner Infektion mit Covid-19 ist der 26-jährige Eisschnellläufer Joel Dufter wieder genesen und wird am Mittwoch über München und Zürich in die chinesische Hauptstadt fliegen.

Kein Risiko eingehen

„Wir wollen kein Risiko eingehen und haben noch einen gewissen Puffer, bevor es losgeht“, so Dufter, und verwies auf die noch ausstehenden PCR-Tests. „Bis dahin sind die Werte so niedrig, dass es keine Probleme mehr geben dürfte“, ist sich der Sprintspezialist sicher. Bereits drei Tage nach der Ankunft in Peking steht der erste Wettkampf über 500 Meter an. Dankbar ist Dufter den Ärzten am Klinikum Traunstein, der Charité Berlin und Barbara Patz in Inzell. „Da war ich in allerbesten Händen und konnte immer optimistisch sein.“

Sportliche Prognose fällt schwer

Aktuell fällt es ihm schwer, eine sportliche Prognose für seine beiden olympischen Rennen abzugeben. „Ich habe das Schlittschuhlaufen jetzt nicht verlernt. Das Problem ist, dass die statische Belastung auf dem Eis wiederkommen muss.“ Auf alle Fälle will er besser als bei seinen ersten Winterspielen 2018 abschneiden. Da wurde er 29. über 500 und 14. über 1000 Meter. „Alles in allem wird es ein Kaltstart. Mir fehlt jetzt natürlich der Vorwettkampf auf der Bahn in Peking, den die anderen schon während der Woche bestreiten konnten. Ich bin aber heilfroh, dass ich noch die Kurve bekommen habe“, so der Inzeller.shu