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Wasserburgs Basketball-Damen

Trainerin „sehr stolz“ nach Pokal-Spiel: Minikader sorgt für erstaunlichen Ausgang in München

Eine strahlende Wasserburger Trainerin Rebecca Thoresen mit ihren Spielerinnen.
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Eine strahlende Wasserburger Trainerin Rebecca Thoresen mit ihren Spielerinnen.

Es war das erste Pflichtspiel von Wasserburgs Basketball-Damen nach dem Abstieg aus der 1. Bundesliga. Im Pokal mussten sie bei Jahn München antreten und machten mit dem Auftritt ihre Trainerin stolz.

München – Mit einem Minikader haben die Wasserburger Basketball-Damen das geschafft, was kaum einer für möglich gehalten hat. Nur mit sechs Spielerinnen traten die Wasserburgerinnen zum Pokalspiel bei Jahn München an, die allerdings auch nur sieben Spielerinnen zur Verfügung hatten. Am Ende überzeugten die Gäste mit einem 87:56-Erfolg und setzen damit ein erstes Ausrufezeichen.

Das Spiel der ersten Runde des DBBL Pokals gastierte beim TS Jahn München. Bereits zwei Tage vorher war klar, dass die Neuverpflichtung Brittany Autry nicht spielen kann.

Größentechnisch unterlegen

Die ersten Minuten der Partie gehörten den Gastgebern. Die Innstädterinnen brauchten etwas um in die Partie zu finden. Erschwert wurde die Situation auch dadurch, dass die Wasserburgerinnen größentechnisch unterlegen waren. Zum Viertelende stand es 19:16 für Jahn München.

Im zweiten Drittel veränderten die Damen vom Inn immer wieder ihre Defense und verunsicherten damit die Gastgeberinnen. 22 Punkte erzielte Wasserburg, während Jahn auf 15 Punkte kam. Damit stand es zur Halbzeit 38:34 für die Gäste.

Auch nach dem Seitenwechsel machten die Wasserburger Basketball-Damen da weiter, wo sie aufgehört hatten.

Im letzten Drittel aufgedreht

Die sechs Spielerinnen kämpften um jeden Ball, gewannen mit 21:16 auch das dritte Viertel und so stand eine 59:50-Führung auf der Anzeigetafel.

Manuela Scholzgart bei zwei ihrer 16 Punkte beim Spiel in München.

In den letzten zehn Minuten überrannte Wasserburg die Jahn-Damen. Lediglich sechs Punkte konnten die Gastgeberinnen im letzten Viertel erzielen, während die Gäste noch einmal richtig aufdrehten und starke 28 Punkte auf das Scoreboard packten. Zum Schluss gewannen die Innstädterinnen deutlich mit 87:56.

„Ich bin sehr stolz auf mein Team. Vor allem unsere zwei Youngster und Neuen haben einen super Job gemacht. Aber auch die vier erfahreneren Spielerinnen Levi, Sophie, Marie und Manu haben alles gegeben und man hat gemerkt, dass sie schon eine Saison zusammengespielt haben. Alles in allem hat heute jede ihren Teil zum Sieg beigetragen und wir haben als Mannschaft gewonnen“, so Rebecca Thoresen nach dem Spiel.

In der zweiten Runde Heimspiel gegen Marburg

Nun stehen die Wasserburger Basketball Damen in der zweiten Runde des DBBL Pokals und treffen hier am 9. Oktober auf den Erstligisten BC pharmaserv Marburg.

Am Wochenende Punktspielauftakt in der 2. Liga

Kommendes Wochenende steht aber das erste Punktspiel der Saison 2022/2023 in der Liga an. Die Innstädterinnen sind am Sonntag, 25. September, um 16 Uhr Gastgeberinnen, wenn die Metropol Baskets aus Schwabach nach Wasserburg kommen.

Es spielten: Levke Brodersen (16 Punkte, 5 Rebounds, 5 Assists), Lena Herold (12 Punkte, 7 Rebounds), Maria Perner (14 Punkte, 4 Rebounds), Sophie Perner (21 Punkte, 4 Rebounds), Lea Schack (8 Punkte) und Manuela Scholzgart (16 Punkte, 11 Rebounds).

ms

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